Hamburger Blitzermarathon: Positives Fazit

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Tempofallen standen nicht nur auf Haupt- sondern auch in Nebenstraßen Foto: wb

Blitzmarathon: Insgesamt weniger Raser unterwegs

Hamburg. Die Polizei in den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein hat ein positives Fazit des 24-stündigen Blitz-Marathons gezogen. An 304 Standorten innerhalb Hamburgs sowie an 20 Standorten im Hamburger „Speckgürtel“ waren Hunderte Beamte im Einsatz, um die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer zu messen.
In Langenhorn und Fuhlsbüttel standen Tempo-Fallen außer an den Hauptstraßen unter anderem im Stockflethweg, in der Achse Foorthkamp – Heerwisch, in der Walter-Schmedemann-Straße sowie im Grellkamp und der Wrangelkoppel. In Norderstedt wurde nur an der Poppenbütteler Straße gemessen.
In Hamburg fuhren 259.346 Fahrzeuge durch die Kontrollen. Die Beamten stellten – trotz der medialen Vorwarnung – zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße fest. In diesem Jahr waren es 2.351, das sind 500 weniger als 2013 - Quote: unter einem Prozent. Polizeipräsident Ralf Martin Meyer: „Ich freue mich darüber, dass sich so viele Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Denn Ziel ist es, durch angepasste Geschwindigkeit das Unfallrisiko zu senken.“
Im nördlichsten Bundesland wurden insgesamt 98.581 Fahrzeuge überprüft, in 4644 Fällen lag die gemessene Geschwindigkeit über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Daraus ergibt sich eine Beanstandungsquote von 4,71 Prozent. Die liegt somit unter dem Wert des Vorjahres (5,8). (wb)
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