Langenhorn: ein Dorf macht Geschichte(n)

Anzeige
Arbeiten gemeinsam an dem neuen Buch des Langenhorner Bürger- und Heimatvereins: Langenhorn-Archivar Erwin Möller (l.) und Journalist Bernardo Peters-Velasquez Foto: nk
Langenhorn. Rechtzeitig zum 100-Jahre-Fest gibt der Langenhorner Bürger- und Heimatverein ein Buch mit dem Titel „Langenhorner Geschichte(n)“ heraus. Der Journalist Bernardo Peters-Velasquez und Langenhorn-Archivar Erwin Möller haben in den vergangenen Monaten viel Material ausgewertet. Peters ist als jahrzentelanger Kenner der Politik in Bezirk und Stadtteil für den Text verantwortlich, Möller steuterte nicht nur die Bilder aus seinem Archiv bei, sondern auch die Döntjes und Schmonzetten, die er im Laufe seiner mehr als 25-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit von alten Langenhornern gesteckt bekam. Heraus kam ein 120 Seiten starkes, lesenswertes Buch, das zum Fest für 15 Euro erhältlich ist. Dabei hat Peters besonderes Augenmerk auf die vergangenen 100 Jahre gelegt, aber keinesfalls eine umfassende Chronik verfasst. „Die Recherche war sehr aufwendig“, so der Autor. Er spannt den Bogen von der Langenhorner Bahn bis zur Helmut und Loki Schmidt. Zur Jubiläumsfeier soll Bezirksamtsleiter Harald Rösler das erste Exemplar überreicht bekommen. (nk)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige