Mit „bunt statt blau“ Zeichen setzen

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Die prämierten Schülerinnen mit ihren Plakaten: (v.l.) Sophie-Charlotte Rath, Xenia Franke, Mona Klessny und Shahrzad Akbari. Klaus Streich (links) von der DAK und Kunstlehrer Gerhard Brockmann sind stolz auf die Gewinnerinnen. Foto: sl/pi

Schülerinnen räumen bei Kunst-Wettbewerb ab

Fuhlsbüttel. Unter dem Titel „Mit bunt statt blau“ Zeichen setzen“ haben wir in der vergangenen Woche über den Kunst-Wettbewerb der DAK berichtet. Dabei ist uns ein Fehler unterlaufen: Wir haben Klaus Streich als Mitarbeiter der DRK bezeichnet. Das ist falsch. Richtig ist natürlich: Klaus Streich ist Mitarbeiter der Krankenkasse DAK-Gesundheit.
Gleich vier Schülerinnen des Gymnasiums Alstertal schafften es unter die zehn besten Plakat-Zeicher Hamburgs. Die Krankenkasse DAK-Gesundheit initiierte zum dritten Mal den bundesweiten Plakat-Wettbewerb „bunt statt blau“. Die Kampagne richtet sich gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. In Hamburg nahmen 800 Schüler und Schülerinnen an dem Wettbewerb teil, bundesweit waren es 12.500. „Wir prämieren die besten zehn Plakate. Für die ersten drei gibt es Geld, die anderen bekommen Sachpreise“, sagt Klaus Streich. (pi)
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