Sozialstation ist jetzt E-mobil

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Freude über das neue Elektrofahrrad bei Rüdiger v. Brocke (l.) und Gulfam Malik Foto: Biehl

Bezirkliche Sondermittel für Elektro-Fahrrad. Auch ein Beamer wurde bewilligt

Langenhorn Jetzt liegt der Bescheid vor: Die Sozialstation Langenhorn kann sich mit Sondermitteln der Bezirksversammlung (BV) ein Elektrofahrrad (2.349 Euro) sowie einen Beamer (2.450 Euro) anschaffen. Beides lang gehegte Wünsche, denn, so Rüdiger v.Brocke, Geschäftsführer der Sozialstation: „Der Aktionsradius unserer Ehrenamtler wird immer größer.“ Die Touren seien für etliche der 25 vorwiegend älteren Freiwilligen nicht mehr so einfach mit einem gewöhnlichen Fahrrad zu bewältigen.
Die Sozial- und Diakoniestation versorgt in Langenhorn rund 300 Menschen mit pflegerischen Dienstleistungen. 25 Ehrenamtler leisten die Arbeit, die nicht von der Pflegekasse bezahlt wird: „Besuchsdienst, Vorlesen oder mal einen Spaziergang mit den Bedürftigen machen - die gute Nachbarschaftshilfe eben“, fasst v.Brocke zusammen.
Auch ein Beamer steht der Sozialstation jetzt zur Verfügung.Nachdem ihr 27 Jahre alter Overhead-Projektor den Geist aufgegeben hatte, der Gemeinschaftsraum der Station aber oft für Zusammenkünfte gebucht wird, kommen die rund 4900 Euro an Sondermitteln gerade recht. SPD und Grüne hatten den Antrag unterstützt, auch die CDU stimmte in der Bezirksversammlung zu. Nach dem „Kümmerer-Prinzip“ hatte der SPD-Bezirksabgeordnete und Bürgerschafts-Direktkandidat Gulfam Malik den Sondermittel-Antrag vorangetrieben: „Die Arbeit der Sozialstation und ihrer Ehrenamtler ist sehr wichtig für unsere Gemeinschaft“, lobte Malik. (bcb)
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