Was wird aus dem Turm in Hamburg?

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Die Zukunft des Wasserturms ist noch unklar Foto: wb

Bauten in Ochsenzoll kommen voran. Kapelle für Gastronomie angefragt

Hamburg. Hamburgs Finanzsenator Peter Tschentscher ist zu Gast, wenn am kommenden Donnerstag, 30. Oktober, ein großes Richtfest und zugleich ein erster Spatenstich gefeiert werden.
Wie berichtet, entstehen auf dem südlichen Teil des ehemaligen Krankenhauses Ochsenzoll rund 1000 neue Wohnungen unter anderem der städtischen SAGA und diverser privater Investoren. So baut die Patrizia AG nicht nur 450 Wohnungen, sondern konvertiert auch etliche der unter Denkmalschutz stehenden Altbauten in Wohnimmobilien. Für den ersten von drei Bauabschnitten wird am Donnerstag das Richtfest gefeiert. Gleichzeitig beginnt mit dem traditionellen ersten Spatenstich der 2. Bauabschnitt.
Für die beiden markantesten Bauwerke ist die Zukunft allerdings noch unklar. „Sowohl für den Wasserturm als auch für die alte Kapelle gibt es noch keine Pläne“, bestätigte Joachim Gross, Regionalleiter des eigentümers Patrizia, auf Nachfrage. Den Wasserbehälter des Turmes wolle der Denkmalschutz gerne erhalten wissen, weshalb eine Wohnnutzung unwahrscheinlich sei, so Gross.
Für die Kapelle hatte sich zuletzt ein Gastronom interessiert. (bcb)
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