Hamburger Frachter „Santa Balbina“ rettet Menschenleben

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63 Männer mit Familie waren schon sieben Tage auf dem Mittelmeer unterwegs und am Ende ihrer Kräfte, als Hans Georg Voskamp sie mit seinem Frachter rettete.

Die syrischen Flüchtlinge wollten nach Italien, doch ihr Boot geriet in Seenot. Eine Flugpatrouille bekam dies mit und alarmierte die Seerettung. Die Flüchtlinge hatten Glück, dass der Hamburger Frachter nur zehn Seemeilen von ihnen entfernt war, so konnten sie gerettet werden.

Reise ins Ungewisse

Die Flüchtlinge müssen für ihre Reise teuer bezahlen, nicht nur, dass sie vor Abfahrt in Alexandria schlappe 3000 US-Dollar pro Kopf an Schleuser abgedrückt hatten, ob sie in Italien bleiben können, ist ungewiss.

Fast zeitgleich treffen in Hamburg die ersten sieben syrischen Kriegsflüchtlinge ein. Deutschland hatte ja insgesamt 5000 Syrern eine Aufnahme gestattet, 128 davon kommen für erst einmal zwei Jahre nach Hamburg. Danach wird weiter entschieden, was mit den Flüchtlingen geschieht.
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