Heidberg hilft

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Freude herrscht bei den Heidberg-Lehrern Hendrik Stammermann (li.) und Christoph Lindhorst, Elternvertreterin Anne Balk (re.), den Schülerinnen Sarah Heine (3.v.li.) und Josephine Eickenroth sowie „Sternenbrücke“-Pressesprecherin Christiane Schüddekopf (2.v.li.).
Langenhorn. Genau 1466,44 Euro hat die Spendenaktion „Heidberg hilft“ erbracht. Das Gymnasium hatte im Juni zu einem Benefiz-Abend an die Fritz-Schumacher-Allee eingeladen und zudem noch eine Dosensammlung auf dem Langenhorner Markt veranstaltet. In diesem Jahr war der Erlös für das Kinderhospiz „Sternenbrücke“ in Rissen bestimmt. Jetzt wurde die Spende übergeben.
„Es berührt uns immer wieder ganz besonders, wenn Kinder und Jugendliche sich für unser Haus stark machen. Und wir sind unendlich dankbar für die großartige Spende von ‚Heidberg hilft` - einem wirklich bewundernswerten Schulprojekt“, freute sich Christiane Schüddekopf, Pressesprecherin der „Sternenbrücke“. In dem Rissener Haus werden junge Menschen in ihren letzten Lebensmonaten begleitet und den betroffenen Familien Halt gegeben. Die Einrichtung wird nur zum Teil von den Krankenkassen unterstützt und hat einen erheblichen Spendenbedarf, nach eigenen Angaben rund 1,7 Millionen Euro jährlich. Unabhängig davon sei die Spendenaktion „Heidberg hilft“ auch ein pädagogischer Erfolg. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es gut tut, anderen zu helfen. Es stärkt die Schulgemeinschaft“, resümiert Hendrik Stammermann. Der Heidberg-Lehrer hatte die Idee zur Spendensammlung im vergangenen Jahr nach der Fukushima-Katastrophe. Die AG aus Eltern, Schülern und Lehrern plant bereits den nächsten Benefiz-Abend. (bcb)
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