Granate war Eisenrohr

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Sah aus wie Kriegsgerät, war aber nur ein Rohr Foto: büh
Das Ding war schwer, mächtig verrostet und hatte eine seltsame zylindrische Form: Was da in der vergangenen Woche beim Umgraben zu Tage kam, hätte auf den ersten Blick durchaus ein Teil einer Panzerfaust oder Granate sein können. Das dachte sich auch die Besitzerin des Hauses im Dankerskamp, die den Gegenstand in ihrem Vorgarten gefunden hatte. Denn selten, aber immer mal wieder, tauchen im Stadtteil Überbleibsel aus dem II.Weltkrieg auf. Sie schickte ein Foto des verdächtigen Gegenstandes per Handy an die Polizei, die daraufhin vorsichtshalber den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr anrücken ließ. Nachdem die Experten das Teil in Augenschein genommen und mit einem Hammer draufgeschlagen hatten, befanden sie die vermeintlicheWaffe als Rohrstück eines Teile eines alten, längst vergessenen Brunnens. (büh)

Unfall am Airport: Lange Staus

Fuhlsbüttel. Auf der Zeppelinstraße und rund um den Flughafen ging am Dienstagabend vergangener Woche gar nichts mehr. Gegen 18.40 Uhr war eine Frau mit einem Mietwagen nach ersten Erkenntnissen bei Rot über eine Ampel gefahren. Da ein Taxi gerade Grün erhalten hatte und angefahren war, kollidierten die Fahrzeuge. Sperrungen und lange Staus waren die Folge. Fluggäste im Stau und Autofahrer, die ihre Mietwagen zurückgeben wollten, lieferten sich wegen der Sperrungen teils heftige Diskussionen mit den Beamten. Bei dem Unfall indes wurde niemand schwer verletzt. (büh)
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