Nichts zu holen bei Fortschritt

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SCALAs beste Außenangreiferin, Alissa Willert, musste beim Tabellenführer das Zuspiel übernehmen, weil alle Spielmacherinnen verletzt oder verhindert waren. Foto: Maibom

SCALA-Volleyballerinnen chancenlos

Fuhlsbüttel. Mit dem letzten Aufgebot waren die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn zum Drittliga-Spiel bei Spitzenreiter SV Fortschritt Neustadt-Glewe gefahren. Das 0:3 in nur 61 Spielminuten kam daher nicht wirklich überraschend.
Parallel zum Spiel in Mecklenburg-Vorpommern waren die Hamburger Meisterschaften der U20 angesetzt. Und da war ein Teil der ersten Damen, darunter Zuspielerin Luisa Braunschweig gebunden. Für die Damen hieß das Improvisation. Denn die zweite Zuspielerin im Team, Susanne Meyer, fällt verletzt für den Rest der Saison aus und Aushilfszuspielerin Adina Hinze musste ebenfalls verletzt absagen. Alissa Willert musste ganz tief in ihrer Erinnerung graben, vor langen Jahren hatte die Außenangreiferin einmal zugespielt, das Können von damals war beim SVF gefordert. Zudem half mit Nathalie Koch eine Spielerin aus den zweiten Damen aus und auch Anne Sprenger, seit dieser Saison nur „Gelegenheitsvolleyballerin“ fuhr mit, damit SCALA wenigstens sechs Spielerinnen zusammen bekam.
Unter dem Strich war das Team in Neustadt-Glewe chancenlos und verlor 13:25, 12:25 und 15:25. Zur deutlichen Niederlage kam auch noch eine schwache Vorstellung bei der Hamburger U20 Meisterschaft. Als Vorrundendritter waren die SCALA-Mädchen im Rennen um die Norddeutschen Meisterschaften bereits am ersten Tag ausgeschieden. Zu den Platzierungsspielen traten sie nicht mehr an und wurden Achter – das schlechteste Ergebnis, das der SC bei einer U20 Meisterschaft erspielt hat. (tm)
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