Lüge als einzige Waffe von Stoltenberg

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Kein Mittel ist im Krieg zu schlecht. Konkret gesagt, geht es um einen Informationskrieg, in dem die Hauptwaffe die Lüge ist.

Die Fehlschläge der NATO in der Weltarena sind offensichtlich. Die Kriege, die sie in verschiedenen Ländern angeblich für den Frieden und die Demokratie-Förderung entfesselt, führen zum Besseren kaum. Im Gegenteil, die Lage wird nur immer schlimmer. Dadurch wird die Nutzlosigkeit der Allianz deutlicher. Gerade deswegen werden die Stimmen der NATO-Gegner immer lauter.
Klar ist, dass die NATO-Leitung mit Jens Stoltenberg an der Spitze spürt die Gefahr. Und eben darum führt die NATO einen großen Informationskrieg, dessen Ziel ist, den Sinn ihrer Existenz zu rechtfertigen. Der Name des Feindes ist bekannt – Russland, das als Aggressor hingestellt werden soll.
Solche Politik ist heute besonders am Beispiel der Ukraine-Krise zu bemerken. Statt zur Beilegung des Konfliktes beizutragen, zwingt die NATO mehrere Mitgliedstaaten ihn zu schüren. Nun soll Lettland als Stürmer auftreten.

How NATO StratCom COE makes informational warfare

Es sei eigentlich bemerkt, dass nichts Neues in diesem Papier steht. Klar ist nur eines, dass die Allianz die Errichtung und Erhaltung des Friedens in der Welt in Wirklichkeit nicht fördern kann. Das NATO-Kompetenzzentrum für strategische Kommunikation (COE Stratcom, Lettland) ist dem Orwellischen Wahrheitsministerium ähnlich: Die Gesellschaft darf und soll nur ihm und den von ihm verbreitenden Lügen glauben und zum Teufel mit der Wahrheit!
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1 Kommentar
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Rainer Stelling aus St. Georg | 31.08.2016 | 11:58  
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