Anna-Lena Schnabel Quartett

Wann? 02.05.2016 20:00 Uhr

Wo? Stavenhagenhaus, Frustbergstraße 4, Groß Borstel, 22453 Hamburg DE
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Hamburg: Stavenhagenhaus |

Im März 2013 hatte die talentierte Saxofonistin Anna-Lena Schnabel das erste Mal im Stavenhagenhaus in einer Besetzung mit Gitarre, Bass und Schlagzeug gespielt. Diesmal wird sie mit dem Bassisten Giorgi Kiknadze, dem Schlagzeuger Björn Lücker und dem Kölner Pianisten Florian Weber auftreten. Dieses Quartett war kürzlich in Bremen beim Festival „women in (e)motion“ in einem Doppelkonzert mit der Pianistin Julia Kadel zu hören. Die „Freunde“ freuen sich sehr, Anna -Lena Schnabel mit der neuen Besetzung am 2. Mai wieder im Stavenhagenhaus präsentieren zu können. Beginn 20 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Anna-Lena Schnabel,
(geb. 1989) ist Saxofonstudentin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Sie ist mehrfache Preisträgerin bei Jugend Jazzt und erhielt bereits den ''Jazzspatz", den ''Praetorius Musikpreis" und das ''Ebel-Stipendium''. Sie bekam ein Stipendium für die ''New York Collective School'' verliehen, ist Stipendiatin bei ''LMN'' und der ''Oscar und Vera Ritter Stiftung''. Anna-Lena spielte im Bundesjugendjazzorchester (''Bujazzo") und trat bereits mit den Hamburger Symphonikern als Solistin auf.
Neben Auftritten bei renommierten Festivals wie ''Jazzbaltica'', dem ''Elbjazzfestival'' und ''Überjazz'', spielt sie regelmäßig im Ausland - so z.B. bereits in China, Australien, Frankreich, Polen, Russland, Türkei, Ungarn, Senegal und Guinea- Bissau.

Florian Weber, Klavier
Florian Weber ist der Sohn des Musikprofessors Rainer Weber und der Opernsängerin Elke Weber. Bereits im Alter von vier Jahren erhält er privaten Klavierunterricht. Zum Zeitpunkt seines Hochschulabschlusses spielt er gleichermaßen in Klassik- und Jazzensembles.
Ab 2001 studiert Weber bei JoAnne Brackeen, Paul Bley und Danilo Pérez in Boston sowie bei Richie Beirach und Lee Konitz in New York. Bereits in den späten 1990er beginnt er mit Musikern wie Michael Brecker, Albert Mangelsdorff, Eddie Henderson, Lee Konitz und Benny Bailey zu arbeiten und schließt dann 2005 sein Studium an der Hochschule für Musik Köln erfolgreich ab.

Giorgi Kiknadze,
studierte Kontrabass an der HfMT Hamburg und ist einer der facettenreichsten und virtuosesten Bassisten in Norddeutschland. Er wurde durch seinen Vater, einem Komponisten und Saxophonisten, von klein auf mit unterschiedlichster Musik groß – Klassik, Jazz, freie Musik, Rock, Pop und nicht zuletzt traditionelle georgische Musik und spielte Cello, Gitarre und Klavier, bevor er seine Leidenschaft für den Kontrabass entdeckte. Als Künstler stand er bereits mit Alon Yavnai, Till Brönner, Lew Soloff und vielen weiteren namhaften Musikern auf der Bühne.

Björn Lücker, Schlagzeug
Der musikalische Background des in Hamburg lebenden Schlagzeugers Björn Lücker reicht von Jazz über Klassik, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik bis hin zu modernen Rock- und Crossoverprojekten sowie Lyrik-Vertonungen.
Nach mehrjähriger Arbeit als Schlagzeuger und Pauker im orchestralen und Neue-Musik-Bereich studierte Björn Lücker Jazz an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Workshops mit Dieter Glawischnig, Anthony Braxton, Chuck Israels, Barry Guy, Vinko Globokar, Bob Mintzer, Wynton Marsalis und Maria Schneider brachten ihn mit den unterschiedlichsten Spielarten des Jazz und der improvisierten Musik zusammen.
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