Endspurt an der Alster

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Harvestehude. Endspurt bei einem der größten Bauvorhaben in unseren Stadtteilen! Noch im Herbst werden die ersten Gebäude auf dem Gelände der „Sophienterrassen“, auf dem früheren Bundeswehr-Areal zwischen Mittelweg, Harvestehuder Weg und Sophienterrasse fertiggestellt. Rund 44.000 Quadratmeter werden seit zwei Jahren mit 24 Stadthäusern, sieben Parkvillen in Alsternähe am Harvestehuder Weg und drei Bürogebäuden nahe dem Mittelweg bebaut. Rund 340 Millionen werden am Ende investiert sein. Die gewerbliche Beb
 
So werden die Stadthäuser einmal aussehen. Der Rohbau steht schon.

Bauprojekt „Sophiensterrassen“ schreitet voran

Harvestehude. Endspurt bei einem der größten Bauvorhaben in unseren Stadtteilen! Noch im Herbst werden die ersten Gebäude auf dem Gelände der „Sophienterrassen“, auf dem früheren Bundeswehr-Areal zwischen Mittelweg, Harvestehuder Weg und Sophienterrasse fertiggestellt. Rund 44.000 Quadratmeter werden seit zwei Jahren mit 24 Stadthäusern, sieben Parkvillen in Alsternähe am Harvestehuder Weg und drei Bürogebäuden nahe dem Mittelweg bebaut. Rund 340 Millionen werden am Ende investiert sein. Die gewerbliche Bebauung, in die auch die Villa Mitttelweg 110 mit einbezogen wird, steht kurz vor der Fertigstellung. „Die Bodenbeläge sind schon drin. Die Räume können die Mieter individuell gestalten“, erzählt Jana Engelbrecht-Greve von der Marketing- und Vertriebsabteilung des Projektentwicklers Frankonia Eurobau, mit der der Autor in Gummistiefeln über die Großbaustelle stapfte. Und die Fassaden sind schon so weiß, wie die anderen Gebäude auch gestaltet werden, die bislang erst im Rohbau fertig sind. Die Stadthäuser im mittleren Bereich des kleinen exklusiven Viertels mit 210 bis 500 Quadratmeter großen Wohnungen, die sich in 15 Einzelvillen und neun Zweifamilienhäuser gliedern, werden bis Anfang nächsten Jahres fertiggestellt. Sie sind bis auf zwei Häuser und zwei Wohnungen verkauft. Nur sieben von 48 Wohnungen sind bislang in den sieben Villen in Alsternähe veräussert worden. Sie werden allerdings auch noch nicht allzu lange angeboten. „Ab Sommer wurde es lebendiger. Da konnte man sich vorstellen, wie das Viertel aussehen wird. Da begannen auch Interessenten, die vorher nur gekuckt haben, zu kaufen“, erzählt Jana Engelbrecht-Greve.
Auch die Tiefgaragen sind schon fertig. ebenso wie die Ein- und Ausfahrt am Mittelweg. 453 Stellplätze wird es unter dem riesigen Gelände geben - mit drei Ein- oder Ausfahrten. Die künftigen Bewohnnerinen und Bewohner sollen sich aber nicht nur in ihren Wohnungen, sondern auch drumherum wohl fühlen. Darum wurden allein 6,4 Millionen Euro in die Außenanlagen investiert. „Ein grünlicher Granit wird sich durch die ganze Anlage ziehen“, erzählt Jana Engelbrecht-Greve. Grün werden auch der „Square“ in der Mitte der Stadthäuser und der Platz der Harmonie an der Grenze zum Nachbargrundstück von Jürgen Hunke.

„Ein grünlicher Granit wird sich durch die ganze Anlage ziehen“,
Jana Engelbrecht-Greve,
Frankonia Eurobau
„Grün“, ökologische Qualität, spielt aber auch beim Bau eine große Rolle. Die Gewerbegebäude wurden kürzlich von der der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen als „Green Building“ eingestuft.
Mit dem schwierigsten Teil der Bebauung wird Anfang 2013 begonnen: dem Umbau der früheren, unter Denkmalschutz stehenden Standortkommandantur der Bundeswehr ins exklusive Sophienpalais. Auf einer 8.876 Quadratmeter großen Fläche entstehen 37 bis 230 Quadratmeter große Wohnungen. Die Südfront erhält eine ganz neue Glasfassade. Mit der Fertigstellung des Sophienpalais Mitte 2014 wird die Bebauung des Luxusviertels abgeschlossen sein. Wer hier wohnen möchte, muss Quadratmeterpreise von 4.800 bis 9.500 Euro und mitunter sogar von über 10.000 Euro aufbringen. (ch)
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