Endspurt an der Baustelle am Klosterstern

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Rot-weiße Baustellengitter versperren immer noch Teile des Klostersterns Foto: Hanke
Hamburg: Klosterstern |

Anwohner sehnen sich nach Ruhe und freier Fahrt. Am 15. Oktober sollen alle Arbeiten fertig sein

Von Christian Hanke
Eppendorf/Harvestehude
Das Ende ist in Sicht. Der Umbau von Klosterstern und Eppendorfer Baum geht allmählich in die letzte Phase. Ende September soll die Umgestaltung des Klostersterns abgeschlossen sein. Der bekannte Kreisel erhält einen Fahrradstreifen auf der Fahrbahn, verbunden mit einer einzigen breiten Spur für Autos (das Wochenblatt berichtete). Die Neugestaltung des Klostersterns ist damit im Zeitplan, zu erheblichen Verzögerungen kam es im Baustellenabschnitt Eppendorfer Baum. Bis 13. August ist der Klosterstern noch zwischen St. Benedictstraße und Eppendorfer Baum gesperrt. Zwischen 14. August und 17. September ist der Abschnitt zwischen Eppendorfer Baum und Rothenbaumchaussee dicht und ab 18. September noch der Teilbereich Eppendorfer Baum bis Jungfrauenthal.

Vollsperrungen am Wochenende

Im Harvestehuder Teil, zwischen Klosterstern und Hochallee, ist der Eppendorfer Baum bereits wieder voll befahrbar. Gebaut wird noch zwischen der Eppendorfer Brücke über den Isebekkanal und der Ecke Hegestraße. Mit dem Umbau der Kreuzung Eppendorfer Baum/ Hegestraße wurde erst am 12. Juni begonnen. Hier wird die Fahrbahn saniert, neue Radfahrstreifen sorgen für mehr Platz auf den Gehwegen. Die Einmündungsbereiche der Hegestraße sind deshalb zeitweise voll gesperrt. Bis 15. September steht im Eppendorfer Baum zwischen Lehmweg und Hochallee nur je ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ab 18. September muss die Geschäftsstraße in diesem Abschnitt als Einbahnstraße stadteinwärts geführt werden. Am Wochenende 14. und 15. Oktober werden die Kreuzungen Eppendorfer Baum/ Lehmweg und Eppendorfer Baum/ Hochallee voll gesperrt. Während der Einbahnstraßenregelung und der Vollsperrungen im Eppendorfer Baum wird der Verkehr umgeleitet.

Geschäftsinhaber genervt

Berit Windisch, Mitinhaberin von Schokovida in der Hegestraße, ist genervt von der Dauerbaustelle vor der Tür, die länger dauert als vorgesehen: „Erst hieß es: Bis 21. Juli ist alles fertig, dann Ende September. Nun wird es wohl Oktober. Das ist ätzend, dieser Lärm. Parkplätze gibt es jetzt aber mehr. “ Am 15. Oktober soll die gesamte Baumaßnahme beendet sein.
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