Am Ende bleibt Tristesse

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Anika Mauer, Josephin Busch, Uwe Bohm, Anneke Schwabe Foto: Florian Driessen/wb

Uraufführung nach Sagan-Buch am St. Pauli-Theater

Hamburg Das St. Pauli-Theater macht einmal mehr, was es will. Diesmal wagt sich die kleine Bühne an einen großen Stoff: „Bonjour tristesse“ nach dem berühmten Roman von Francoise Sagan (1935 – 2004) wird in der Theaterfassung des umtriebigen (Mit-)Hausherrn Ulrich Waller auf die Bühne gebracht. Uraufführung – in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen – ist am 12. November.
1954 wurde das Buch veröffentlicht, das heute zur Weltliteratur zählt. Aufsehen erregte die Verfilmung von 1958, die damals wegen freizügiger Szenen umgehend auf den Index wanderte.
Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Cécile. Um ihren Vater von der Zuneigung zu Modedesignerin Anne abzulenken, ist ihr jedes Mittel Recht. Auch die Verführungskünste der jungen Elsa. Mit tragischen Folgen…
Die egoistische Suche nach dem vermeintlichen Glück ist bis heute aktuell. Spannend wird sein, wie Waller den Stoff interpretiert. Zu sehen sind neben Uwe Bohm Josephin Busch, Anika Mauer, Anneke Schwabe und Metin Turan.

„Bonjour tristesse“ läuft mehrmals im November, Tickets ab 18.70 Euro, Infos unter
www.st-pauli-theater.de

Gewinnspiel:
Im Wochenblatt werden 3 x 2 Karten für die Vorstellung am 15. November, 19 Uhr, verlost. Einfach unter Telefon 01378 260 205 61 (50 Ct. /Anruf aus dem Festnetz, mobil mehr) bis 3. November das Stichwort „St. Pauli Theater“ nennen. Die Angabe von Name und Telefonnummer nicht vergessen! Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Viel Glück!
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