Ein Halleluja in Hummelsbüttel jubeln

Anzeige
Eckart Person, Leiter der Kantorei Hummelsbüttel und Lehrer am Sophie Barat Gymnasium am Dammtor Repro: fjk

Das Messias-Projekt sucht Verstärkung. Proben sind immer donnerstags

Hummelsbüttel Eine „Sternstunde der Menschheit“ nennt Stefan Zweig die Entstehung von Händels „Messias“. Die begeisterten Hörer der Dubliner Uraufführung am 13. April 1742 urteilten ebenso. Nach der Uraufführung des „Messias“ in Dublin dauerte es zwei Jahre, bis das Werk auch London eroberte. Als der Chor dort das triumphierende, von Pauken und Trompeten bergleitete „Halleluja“ anstimmte, erhob sich König Georg II – ein Brauch, der bis heute im vereinigten Königreich üblich ist. Lediglich 24 Tage benötigte Händel für sein Meisterwerk. Deutlich mehr Zeit hat Eckart Person, der Leiter der Hummelsbüttler Kantorei, für die Einstudierung der wohl bekanntesten Komposition des Komponisten aus Halle eingeplant. Gemeinsam mit dem Heilig-Kreuz-Chor Volksdorf will er das Oratorium am 20. und 21. Mai 2017 zur Aufführung bringen. Dazu werden noch Sängerinnen und Sänger gesucht, die beim „Messias-Projekt“ mit dabei sein wollen. Regelmäßige Proben finden jeweils donnerstags von 19.45 bis 21.45 Uhr im Gemeindehaus der Christophorus Gemeinde, Poppenbüttler Stieg 25, statt. (fjk)

Anmeldungen sind unter person@sbshh.de oder Telefon 531 60 445 erbeten
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige