Asyl-Planung eventuell vom Tisch?

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Bürger vor Ort wehren sich gegen eine mögliche große Zahl von Flüchtlingen Symbolfoto: wb

Unterkunft an der Hoisbüttler Straße spielt nur untergeordnete Rolle

Ohlsdorf In den Planungen der Stadt für neue Zentrale Erst-Aufnahmen (ZEA) für Flüchtlinge spielt eine mögliche Unterkunft an der Hoisbüttler Straße nur eine untergeordnete Rolle. „Eventuell keine weitere Planung“, ist der interne Status, wie das Hamburger Wochenblatt aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr. Angedacht ist bei den Behörden ein Asyl mit 2.100 Plätzen ab dem Jahr 2017. Aktuell gibt es ein Moratorium (Stillhalteabkommen), die unbefestigte Fläche nicht zu bebauen. Insbesondere gegen die mögliche große Zahl von Neuankömmlingen wehren sich die Bürger vor Ort. Eine geringere Zahl an Flüchtlingen, maximal 1.000 Menschen, die vorübergehend in Containern untergebracht werden könnten, wurde als vorstellbar diskutiert. (wb)
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