Cura-Seniorenzentrum: Zukunft gesichert

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Bezirksamtsleiter Harald Rösler (r.), Heimleiterin Jana Beuermann (2.v.l.) und Cura-Geschäftsführer Thorsten Mohr (l.) beim Neujahrsempfang Foto: nik
Hamburg: Röweland 6 a |

Neujahrsempfang in Langenhorn. Bezirksamtsleiter spricht Klartext

Langenhorn Das Cura Seniorenzentrum hatte Vertreter aus Politik und Bezirksamt, Kirche und Wohnbeirat sowie Bewohner des Hauses zum Neujahrsempfang eingeladen. „Man kann ein Seniorenzentrum nicht mit einem Federstrich schließen und glauben, damit sei alles getan“, sagte Bezirksamtsleiter Harald Rösler, der in seiner Rede auf die Situation des Heimes im August 2016 einging. Damals schloss das Bezirksamt das Seniorenzentrum Röweland aufgrund gravierender Pflegemängel (das Wochenblatt berichtete). Es begann eine ungewisse Zukunft für die Senioren. Daran erinnerte auch Martin Schümann, Zweiter Vorsitzender des Wohnbeirates, in seiner Ansprache. „Eine Zeit, in der man das Gefühl hatte, alleine gelassen worden zu sein.“ Das Bezirksamt habe für die Erhaltung des Heimes gekämpft und mit der Cura ein kompetentes Unternehmen gefunden, sagte Rösler. Gegen den damaligen Betreiber, die Jensen-Gruppe, war Strafanzeige erstattet worden. „Gerade deswegen achten wir auch sehr darauf, dass Cura seine Einrichtung völlig unabhängig von Einflüssen seiner Vorgänger betreiben kann“, führte der Bezirksamtsleiter aus, „und ich finde es ziemlich schäbig, wenn von interessierter Seite Gerüchte und Argwohn gestreut werden, die Vorgänger hätten die Finger im Cura-Seniorenzentrum Langenhorn noch im Spiel.“ (nik)

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