Förderkreis berichtet aus der alten Zunft

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Henning Hammond-Norden und Ulrich Beppler (v.li.) berichten aus der Welt der Steinmetze. Im Hintergrund Lutz Rehkopf, Hamburger Friedhöfe-AöR Foto: Krause

Vortrag über Arbeit von Steinmetzen am 13. März

Ohlsdorf An vielen alten Bauten, vor allem an Kirchen, sind heute noch die Steinmetzzeichen zu erkennen, schon aus der Antike sind ähnliche Zeichen bekannt. Zwei Meister ihres Fachs stellen ihre heutige Arbeit und die ihrer Kollegen aus der Vergangenheit in einem Vortrag des Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V. vor. Die Referenten blicken zunächst zurück in die Zeit, als im vorderen Orient die Assyrer, Babylonier, Ägypter und Griechen eine hohe Kunst der Steinbearbeitung entwickelten, um ihrer Mit- und Nachwelt Nachrichten oder Begebenheiten zu übermitteln. Eingegangen wird dann auf die neuere Vergangenheit mit Beispielen aus der Gotik und des Barock, jener Zeit in der der schmückende Charakter der Steinbearbeitung einen hohen Stellenwert erhielt. Abschließend wird ein weiter Bogen geschlagen zu neueren Ausdrucksformen im Steinmetzhandwerk, insbesondere zu jenen in der Grabmalgestaltung. Mit einem visuellen Ausflug in eine Werkstatt werden verschiedene Beispiele von Bearbeitungstechniken vorgestellt. (fjk)

Sonntag, 13. März um 15 Uhr, Henning Hammond-Norden und Ulrich Beppler berichten aus der Welt der Steinmetze. Bestattungsforum Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 758. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag findet die Mitgliederversammlung des Förderkreises mit Vorstandswahlen statt. Gäste sind herzlich willkommen.
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