Patrizia und Scala

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Oliver Spies (v.l.), Wolfgang Peper (beide St. Jürgen-Zachäus), Bettina Rutz (Broder-Hinrick) Joachim Tröstler (Stadtteilpator) und Antje Grambow (St. Jürgen-Zachäus) Foto: Nowatzky

Kirchen sammeln am 4. Advent Kekse und Postkarten für Flüchtlinge

Langenhorn Mit selbstgebackenen Keksen und persönlichen Grüßen auf Postkarten möchten die evangelischen Gemeinden Langenhorns die Menschen in den Flüchtlingsunterkünften im Stadtteil „Fröhliche Weihnachten“ wünschen. Um möglichst viele Kekstüten packen und beschriebene Karten überbringen zu können, laden die Pastoren am 4. Advent (20. Dezember) zu einer großen Sammelaktion in die Kirchen ein. „Wir hoffen, dass viele Menschen mit Keksen aus dem eigenen Backofen vorbeikommen und sich kurz Zeit nehmen, einen Gruß auf eine vorbereitete Karte zu schreiben“, sagt Stadtteilpastor Joachim Tröstler, der mit seinen Langenhorner Kollegen die Aktion anstößt: „Es soll eine Geste sein und den Wunsch nach Frieden und Gemeinschaft ausdrücken, den wir mit dem Weihnachtsfest verbinden.“
Wer sich an der Aktion beteiligen will, ist am 4. Adventssonntag vor oder nach den Gottesdiensten eingeladen, bei den Kirchen vorbeizuschauen: So besteht in der Ansgar-Kirche (Langenhorner Chaussee 266) von 10 bis 12 Uhr die Gelegenheit Kekse abzugeben und einen Gruß zu schreiben, in der Broder-Hinrick-Kirche (Tangstedter Landstr. 220) von 16 bis 18 Uhr, in der Eirene-Kirche (Willersweg 31d) von 11.30 bis 13 Uhr sowie in der St. Jürgen-Kirche (Eichenkamp 10) und der Zachäus-Kirche (Käkenflur 22a) jeweils von 12 bis 14 Uhr. Teams vor Ort werden die gespendeten Kekse in gleichgroße Tüten verpacken und mit der Postkarte versehen, auf der übrigens in fast 60 Sprachen „Frohe Weihnachten“ steht. Wer unter der Woche schon etwas abgeben möchte, kann dies zu den Veranstaltungen oder in den Kirchenbüros tun. Kurz vor Weihnachten werden sie dann in den Unterkünften am Kiwittsmoor, Grellkamp, der Flughafenstraße und Hohe Liedt verteilt. (wb)
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