Rock im Stadtpark Norderstedt

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Die Organisatoren des zehnten Festivals am See, dass zum fünften Mal im Stadtpark Norderstedt durchgeführt wird Foto: Nowatzky

10. Festival am See mit alten Bekannten findet am 4. Juni statt

Von Stefanie Nowatzky
Norderstedt
Gute Musik plus gutes Wetter – das ist das Erfolgskonzept des Festivals am See. Schon zum 10. Mal lädt die Musik-Werkstatt zum Festival ein, am
4. Juni steigt zum fünften Mal das Festival – inzwischen auf der Waldbühne im Stadtpark. „Beim ersten Konzert kamen bei schlechtem Wetter 200 Zuhörer - im vergangenen Jahr waren es über 2.000 Menschen“, freut sich Music Star Chef Wolfgang Sedlatschek über den Erfolg. In diesem Jahr kommen zwei Bands, die schon im Music Star das Publikum begeisterten. Um 17.30 Uhr wird Leeroy Stagger mit den Wildflowers die Bühne mit Country Rock zum Klingen bringen. In Kanada ist der Sänger längst zur Ikone geworden, in Norderstedt war er zuletzt 2013 zu hören . Er kommt mit seinem neuen Album „Dream it all away“, einer Mischung aus lautem und rauhen Rock und einfühlsamen Balladen. Um 20 Uhr ist Dan Baird mit Homemade Sin auf der Bühne und spielt sein einziges Festival in Norddeutschland. Mit seiner Band „The Georgia Satellites“ feierte der Amerikaner in den 1980iger Jahren Erfolge, bevor er sich eine Solokarriere aufbaute. Jetzt ist Baird mit seiner eigenen Band Homemade Sin unterwegs und verpflichtete dafür den ehemaligen Georgia Satellites Drummer Mauro Magellan und Gitarrist Warner E. Hodges.Der Eintritt zum Festival ist wieder frei. Die Sparda-Bank unterstützt das Festival schon zum neunten Mal mit 5.000 Euro. An der Festivalfläche gibt es wieder Grill- und Bierwagen, passend zum lockeren Charakter des Sommermusik.
Wie bei allen Konzerten im Stadtpark gehen um 22 Uhr die Lautsprecher aus. Stadtpark-Chef Kai Evers: „Wir halten die Zeiten immer ganz penibel ein und messen auch wieder mit unserem modernen Schallpegelmeßgerät, damit es für die Anwohner nicht zu laut wird.“ Allerdings nur die Musik – denn das Gerät unterscheidet inzwischen zwischen Naturtönen und Musik auf der Bühne. „Der Hahn auf unserem Bauernhof oder die Singvögel sind oft deutlich lauter“, schmunzelt Evers.
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