Vandalismus in Langenhorn?

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Was, es gibt kein Wandalismus in Langenhorn? Ja, in den Anfängen, als in den Genossenschafts-Wohnanlagen W.-Schmedemann-Str. Und... die Mehrheit noch zu den „Einheimischen „ zählte, da war die Welt noch zum großen Teil in Ordnung und sauber, seit dem sie aber „Multi Kulti“geworden ist, aber auch Menschen aus anderen Bezirken und Ländern eingezogen sind, weht hier ein anderer Wind.Nicht nur, dass die Anlagen und Wege durch eine immer größer werdenden Anzahl von Hunden und zugezogenen Menschen verunreinigt werden, sondern auch einige Einrichtungen werden beschädigt oder gar demoliert. Wie zum Beispiel: Abfallkontainer, Bänke, Hindernisvorrichtungen, Grünanlagen, Schilder, etc. Weil einige Leute mit ihrer Wohnungsausstattung nicht längere Wege laufen wollen, entfernen sie ganz einfach die Einfahrtvorrichtung für Autos, die verhindern soll, dass Autos auf das Gelände zu den Häusern fahren, indem man die Schlösser, die vom Bezirk angebracht wurden, mit Bolzenschneidern knacken. Vor nicht all zu langer Zeit, da wurde das von den Pfadfindern gemietete Häuschen, in der Nähe des großen Spielplatzes, regelmäßig von Vandalen aufgesucht ,beschädigt und ausgeraubt.Und nun scheint auch noch ein“Grünanlagen-Marder“ seit einigen Monaten unterwegs zu sein. Neben dem Übergang ,Walter-Schmedemann-Str. 28, zum großen Spielplatz, entfernte man vor einiger Zeit, aus unerklärlichen Gründen, einen stattlich gewachsenen Baum, der bis jetzt nicht ersetzt wurde. Die darunter liegenden Fläche aber, überließ man dem Zahn der Zeit, und so wurden diese unansehnlich, da auf ihr aller Hand Müll landete. Das schien anscheinend einige Mieter zu ärgern, und sie (mir unbekannt) beschlossen, diese kleine Fläche zu rekultivieren, indem der eine oder andere Blumenzwiebeln und anderes Gewächs auf ihr anpflanzten. Und siehe da, wann immer man mit jemandem ins Gespräch kam, wurden diese blumigen und grünen Flächen zum Hauptthema. Im letzten Jahr fing es dann aber mit dem Grün-Marder an, der sein Unwesen trieb. Als ich in den späten Abendstunden auf dem Wege nach Hause war, da blieb mir fast mein Herz stehen. Zwei der bepflanzten Flächen wurden von irgend jemandem rigoros platt gemacht. Ich stand vor den verwüsteten Flächen, und verstand die Welt nicht mehr. „Wer macht denn so etwas“, fragte ich mich. Dies passierte immer dann, wenn die Vegetation kurz vor der Blüte war. Und nun schon wieder schlug dieser Grün-Marder zu, ohne ihn erwischt zu haben. Es scheinen auch psychisch Kranke unter uns zu weilen und wer weiß, was diese noch anstellen, wenn ihnen die Natur nicht mehr in ihre Quere kommt. Vielleicht schnappen sie sich dann einen Menschen, der ihnen ihren Trieb befriedigt und hauen ihn grün und blau. Wer also glaubt, dass hier in Langenhorn eine saubere Welt herrscht, der sollte sich genauer mal umschauen. Auf jeden Fall wird er/sie dann ein blaues Wunder erleben.
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