Bilanz der Feuerwehr

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Mit 258.721 Einsätzen (plus zwei Prozent) hatte die Hamburger Feuerwehr im Vorjahr so viel zu tun wie nie zuvor Symbolfoto: thinkstock

Viele Fehlalarme und viele Einsätze nach den Dezemberstürmen

Hamburg Mit 258.721 Einsätzen (plus zwei Prozent) hatte die Hamburger Feuerwehr im Vorjahr so viel zu tun wie nie zuvor. Ursache waren unter anderem die schweren Stürme im Dezember.
Es gab insgesamt weniger Brände, jedoch einige Großfeuer, hieß es bei der Vorstellung der Bilanz, und die Zahl der Rettungsdienste ist gestiegen. Private Rauchwarnmelder sorgten mit 1.607 Fehlalarmen ebenfalls für ein erhöhtes Einsatzaufkommen. Trotzdem werden diese Einsätze weiterhin kostenfrei bleiben. Feuerwehrchef Klaus Maurer appellierte an die Bürger, vor den Ferien die Batterien der Rauchmelder zu erneuern, da gerade in den Urlaubsmonaten ein deutlicher Anstieg der Fehlalarme zu verzeichnen ist.
Die 87 Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs haben im Vorjahr 8.679 (-12,69%) Einsätze gefahren. Innensenator Michael Neumann lobte die Zusammenarbeit von Freiwilliger Feuerwehr und Berufswehr. (wb)
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