Küchenbrand in Quickborn geklärt

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In einer Flüchtlingsunterkunft in Quickborn kam es zu einem Feuer, das durch eine heiße Pfanne auf dem Herd verursacht wurde Repro: jae

Kripo schließt Vorsatz in Flüchtlingsunterkunft aus

Von Hans-Eckart Jaeger
Quickborn
Die Flüchtlinge, die am 10. Juli nach einem Küchenbrand in einem Gebäude in der Marktstraße von der Feuerwehr Quickborn in Sicherheit gebracht wurden, haben mit Hilfe der Stadt eine neue Unterkunft gefunden. Beamte der Kriminalpolizei Pinneberg kamen bei einer Untersuchung des Brandortes jetzt zu der Überzeugung, dass keine Brandstiftung vorliegt. Das Ergebnis: Eine Bewohnerin hatte den Küchenbrand durch eine heiße Pfanne auf dem Herd verursacht. Die Flammen schlugen auf einen Küchenschrank sowie die Decke über, wodurch an dem Haus ein erheblicher Schaden entstand. Vorsatz kann dabei ausgeschlossen werden. In dem Gebäude lebten insgesamt 16 Flüchtlinge, darunter auch viele Kinder. Sie hatten in dem ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus, welches der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn viele Jahre als Unterkunft und Lager gedient hatte, ein neues Zuhause gefunden. Während des Einsatzes waren die Flüchtlinge vorübergehend in der Wache untergekommen, sie wurden vom Rettungsdienst betreut. Rauchverletzungen erlitt niemand.
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