Tod auf dem Schulhof

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Eine alte Dame erlitt beim Überklettern eines Zaunes am Heidberg-Gymnasium tödliche Verletzungen Foto: jae
Hamburg: Fritz-Schumacher-Allee 200 |

Frau bricht auf dem Gelände des Heidberg-Gymnasiums zusammen und verstirbt

Von Hans-Eckart Jaeger
Langenhorn
Die polizeilichen Ermittlungen im Fall der auf dem Gelände des Heidberg-Gymnasiums tödlich verunglückten Frau dauern weiter an. Die 81-Jährige war am 5. April gegen 9.50 Uhr von einem Lehrer in einem Gebüsch tot aufgefunden worden. Die Rettungskräfte konnten ihr nicht mehr helfen. Die alte Dame, Patientin in der nahegelegenen Asklepios Klinik Nord Heidberg, war am frühen Morgen von der Klinikleitung als vermisst gemeldet worden.Die sofort eingeleitete Suche blieb erfolglos. Heike Uhde, Sprecherin der Polizei Hamburg, schilderte den Vorfall so: „Die Ermittlungen haben ergeben, dass die Frau das Krankenhausgelände verließ und über einen Wanderweg in Richtung Heidberg-Gymnasium ging. Sie versuchte, über einen zwei Meter hohen Zaun neben dem Sportplatz zu klettern. Das schaffte sie nicht auf Anhieb, aber es gelang ihr letztlich doch. Dabei zog sie sich offensichtlich die schweren Verletzungen zu. Sie schleppte sich zu einem Gebüsch und blieb dort tot liegen.“
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