4. Kitalympics: Miteinander statt gegeneinander

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Besonders viel Spaß hatten die Kinder beim Raupen-Rennen Foto: mdt

50 Hamburger Kitas beweisen Geschicklichkeit und Teamgeist

Hamburg Raupen-Rennen, Bogenschießen und ein Bobby-Car-Parcous: Bei den 4. Kitalympics in der Sporthalle Hamburg schwitzten fast 500 Kinder für ihre Teams. Der olympische Gedanke stand dabei im Vordergrund und so traten die 50 Kitas aus Hamburg mehr miteinander als gegeneinander an. Zwei Tage kämpften sich die fünfköpfigen Teams durch sieben Disziplinen. Teamfähigkeit wurde belohnt, denn am Ende entschied die Leistung des gesamten Teams über den Sieger. Ganz vorn dabei war die Kita Tilemann-Hort an der Ritterstraße. Sie gewann das Raupen-Rennen, bei der vor allem Koordination gefragt war. Doch die fünf, drei bis sechs Jahre, aus Eilbek bewiesen Geschicklichkeit und kamen als erste über die Ziellinie. Angefeuert wurden die 500 Mini-Athleten von ihren Freunden aus den Kitas und Eltern. So saßen auf den Tribünen nochmal ruaand 500 Zuschauer, die die Sportler anfeuerten. Hinter den Kitalympics steht der Verein Sinnestaumel e.V., der die Kleinkind-Spiele alle zwei Jahre in Hamburg organisiert. (mdt)
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