Ziel: Erste Liga

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Eberhard Schabel und die Schachspieler im großen Saal des TuRa Sportlerheims Foto: wb

TuRa-Schachspieler haben viel vor

Norderstedt Mit dem Umzug in Räume des TuRa-Sportlerheims ist die Zeit der kurzfristigen Ortswechsel bei den Schachspielern des TuRa Harksheide erst einmal beendet. Die Unstetigkeit der Trainingsorte hat Spartenleiter Eberhard Schabel sogar dazu veranlasst, die Spieler via Internettelefonie gegen einander antreten zu lassen. „Das war ziemlich cool“, erinnert sich Eberhard Schabel. Dennoch ist das Training mit einem realen Gegenüber effektiver. In ihrer neuen Trainingsstätte konzentrieren sich die Norderstedter Denksportler nun wieder auf kommende Herausforderungen. Zum einen wäre da das Saisonfinale in der Verbandsliga. Am Sonntag,
26. April, spielt TuRA in der Aula des Coppernikus-Gymnasiums gegen den Schachklub Norderstedt (SKN). Der SKN ist bereits Meister, TuRa hat den Klassenerhalt sicher. Auch das Projekt Frauen-Bundesliga soll voran getrieben werden. „Die Kosten sind überschaubar. Machen wir jeden Monat solche Turniere wie heute, dann werden wir die Kosten für Meldung und die Auswärtsfahrten zusammen bekommen“, hoffte Eberhard Schabel. Die Startgelder will Schabel für die Auswärtsfahrten der Bundesliga nutzen. Fünf Doppelspieltage mit Übernachtungen stehen bei den Schachspielerinnen an.
Allerdings müssen die Harksheiderinnen auf den Aufstiegsverzicht von Doppelbauer Kiel hoffen. Die Kielerinnen wurden Meister der 2. Bundesliga, Harksheide Vizemeister. Nur ein Team kann in die 1. Liga aufsteigen. (tm)
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