In Wandsbek sind die Bayern los

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Center-Chef Frank Klüter (v.l.), City Wandsbek-Vorsitzender Holger Gneckow und Dennis Rößler, Geschäftsführer der Mediahafen Hamburg GmbH Foto: kg
Hamburg: Wandsbeker Marktplatz |

Wiesn ist eröffnet. Mordsgaudi mit Kultbands im Festzelt bis 2. Oktober

Karen Grell
Wandsbek
Mehr als 20.000 Besucher erwartet ab sofort eine Mordsgaudi auf dem Oktoberfest in Wandsbek. Die 11. Wandsbeker Wiesn wurden am vergangenen Freitag mit dem Fassanstich und original bayerischer Wiesn-Musik eröffnet. Die Wiesn-Kultbands die„Wilden Engel“, „Die Emsperlen“ und der Mallorca-Newcomer Jack Gelee, alias DJ Robert Laube, sorgten bei der Eröffnungsfeier für absolut heiße Stimmung im Festzelt. Ob in komplett bayrischer Tracht, mit kariertem Hemd und Lederhosen und im schicken Dirndl oder auch in Zivil, die Besucher tanzten bereits wenige Minuten nach der Eröffnung auf Tischen und Bänken. „Nach dem Fassanstich ist kein Halten mehr“, weiß auch Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, der selbstverständlich wieder dabei war.

Ab 11 Uhr geöffnet

Bis zum 2. Oktober können die Gäste der Wandsbeker Wiesn nun immer ab 11 Uhr original bayerische Musik, Getränke und Speisen genießen. Die Hugo Pfohe GmbH ist wie schon in den vergangenen Jahren als Hauptsponsor dabei und der Eintritt ist wie immer kostenlos. Von Weißwurst über Brez‘n bis hin zu saftigen Haxen kann der Besucher auf dem Fest unter leckeren Köstlichkeiten aus dem Süden Deutschlands auswählen. Für die kleinen Gäste gibt’s Zuckerwatte, Crepes und Lebkuchenherzen. Die Maß Bier wird mit dem original Erdinger Weißbier oder dem süffigen Stiftungsbräu gefüllt. Zusammen mit den Delikatessen vom Grill und dem frisch gezapftem Weißbier wird die Wandsbeker Wiesn wieder zu einem echten Oktoberfest.
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