Mitmachen beim Wettbewerb „Alle für Jenfeld!“

Wann? 06.04.2017 bis 15.04.2017

Wo? Rodigallee 303, Rodigallee 303, 22043 Hamburg DE
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Thekla Welp (v.l.n.r.), Heidrun Quilitzsch und Alescha Abendroth hoffen auf rege Teilnahme am Logo-Wettbewerb Foto: Glitz
Hamburg: Rodigallee 303 |

Noch bis 7. April können Anwohner aus 14 Sympathie-Logos für den Stadtteil ihr Lieblingsmotiv auswählen und gewinnen

Von Rainer Glitz
Jenfeld
„Ich bin total begeistert! Das sind professionelle Vorschläge, alle wären geeignet“, sagt Heidrun Quilitzsch, Center-Managerin des JEN. Und weiter: „Ich bin froh, dass ich nicht in der Jury bin!“ 14 Vorschläge für ein künftiges Jenfeld-Logo haben Zehntklässler der Max-Schmeling-Stadtteilschule vorgelegt, professionell unterstützt auch von einer Grafikerin, einem Fotografen und einer Werbeagentur.

Auswählen und gewinnen


Sie waren vorher durch den Stadtteil gezogen und hatten nach Positivem gesucht. „Das habe ich in meinen viereinhalb Jahren hier noch nicht erlebt, dass alle so an einem Strang ziehen“, sagt Quilitzsch, die das Projekt im Namen der Werbegemeinschaft des JEN auf den Weg brachte. Jetzt sind die Vorschläge der Schüler in der Ladenzeile ausgestellt. Texte erklären die Entstehungsgeschichte und die Intention. Nun sind die Jenfelder gefragt: Bis zum 7. April können sie ihr Lieblingslogo auf einer Gewinnkarte nennen. Damit nehmen sie gleichzeitig an einer Verlosung teil: Es geht um einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro. „Das Urteil der Teilnehmer fließt zu einem Drittel in die Entscheidung mit ein“, erläutert Thekla Welp von der Bildungsorganisation Teach First Fellow.

Eine Jury ist ebenfalls beteiligt


Der restliche Anteil wird von einer neunköpfigen Jury bestimmt. Darin sitzen unter anderem Vertreter der Stadtteilschule, der Werbegemeinschaft, eine Grafikerin und Vertreter von Kultur- und Stadtteilinstitutionen. Mitte April soll das Urteil feststehen. Das Siegerlogo wird auf Einkaufstaschen gedruckt. Auch aus dem Umfeld des JEN gibt es Positives zu berichteten. Der marode, seit Jahren abgesperrte Spielplatz am Parkhaus gegenüber der Marktfläche wurde saniert. Neue Spielgeräte und frischer Sand werden bereits von den Kleinsten ausprobiert. Anwohner sind froh, dass der ehemalige Schandfleck verschwunden ist. „Wir freuen uns über die Fortschritte und dass die Absprachen mit dem JEN eingehalten werden“, sagt Manfred Gans von der Stadtteilkonferenz.
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