Neuer Eingang für Wandsbeker Asklepios Klinik

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Geschäftsführender Direktor Manfred Volmer (v.l.n.r.), Empfangsmitarbeiter Gerrit Prüs, Teamleiterin Empfang Renate Subke, Ärztlicher Direktor Dr. Dietmar Wietholt Foto: Asklepios
 
Der neue Eingang zur Asklepios Klinik Foto: Asklepios
Hamburg: Alphonsstraße 14 |

Die Sanierung schreitet voran. Der neu gestaltete Eingangsbereich ist größer und heller

Von Martin Jenssen
Wandsbek
Die lange Schönheitsoperation geht langsam zu Ende. Schritt für Schritt wird die Asklepios Klinik Wandsbek immer freundlicher und moderner. Jetzt wurde der neue Haupteingang an der Alphonsstraße 14 eröffnet. Ein ganz wichtiger Schritt. Patienten und Besucher schreiten jetzt durch eine große helle Halle in das Krankenhaus. Wer Beratung benötigt wird von einem freundlichen Empfangsteam kompetent eingewiesen. Rund 700 Patienten und Besucher strömen täglich in das Krankenhaus. Am Freitag wurde der neue Eingang von Manfred Volmer, Geschäftsführender Direktor, und von Dietmar Wietholt, Ärztlicher Direktor der Klinik, feierlich eröffnet. „Bereits am Eingang geben wir unsere Visitenkarte ab“, erklärte Manfred Volmer in seiner Begrüßungsansprache vor zahlreichen Mitarbeitern und Besuchern der Klinik. „Dank der neuen Glasfront ist unser 150 Quadratmeter großer Eingangsbereich jetzt wunderbar lichtdurchflutet. Das Ambiente wirkt freundlich und einladend. Auch die Arbeitsatmosphäre für die sechs Kolleginnen und Kollegen am Empfang hat sich deutlich verbessert.“

Neuer Konferenzraum für Patientenveranstaltungen


Der erste Schritt in das Krankenhaus beeinflusst den gesamten Aufenthalt in der Klinik. Wer sich von Anfang an wohlfühlt,wird auch schneller gesund. Praktisch ist, das sich durch den neuen Eingangsbereich auch der Weg zu den Fahrstühlen im Bettenhaus verkürzt. Das ist gerade für Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs sind, eine große Erleichterung. Direkt am Haupteingang befindet sich auch der neue Konferenzraum der Klinik, der künftig für Besprechungen und Patientenveranstaltungen genutzt wird. Der 160 Quadratmeter große Raum ist mit modernster Technik ausgestattet. Eine schöne Geste des Krankenhauses: Die Besucher, Nachbarn und Mitarbeiter der Klinik wurden nach Eröffnung der neuen Eingangshalle zu Kaffee, Kuchen und heißen Würstchen eingeladen. Alle Besucher bekamen eine Rose mit dem Bändchen „Wandsbek blüht auf“ geschenkt. Der neu gestaltete Eingangsbereich ist Teil der 150-Millionen-Euro-Sanierung der Klinik. Während die meisten Patientenzimmer bereits modernisiert sind und guten Komfort bieten, wird bald auch die Privatstation in neuem Glanz erstrahlen. Im Sommer werden voraussichtlich die Gerüste am großen Bettenhaus abgebaut.

Gerrit Prüs war Besucher und Patient


Der Empfangstresen der neuen Eingangshalle der Asklepios Klinik Wandsbek aus Holz ist geschwungen und sieben Meter lang. Er bietet somit Platz, um auch diskrete Anfragen zu besprechen. Es ist der Arbeitsbereich von sechs Mitarbeitern, die das Empfangsteam der Klinik bilden. Einer der mitbekommen hat, wie sich der Eingangsbereich des Krankenhauses immer wieder verändert hat, ist Gerrit Prüs (58), der seit 30 Jahren Mitglied des Empfangsteams ist. Tatsächlich kennt Prüs das Krankenhaus schon aus seiner Kindheit. Als 12-jähriger Junge wurde er hier nach einer Fußverletzung behandelt. „Wir wurden damals noch, kuschelig eingepackt in Decken, in einer Karre in die Kinderabteilung gefahren“,berichtet er. Der gelernte Elektrotechniker musste 1987 nach einer schweren Krankheit umgeschult werden. Er bekam einen Job am Empfang des Wandsbeker Krankenhauses. Gerrit Prüs: „Es hat mir so gut gefallen, dass ich geblieben bin. Es ist ein tolles Team.“ Aber immer gab es viel zu tun. Vieles musste neu gelernt werden. „Die Aufnahme und der Druck der Patientendaten lief damals noch über Matrizen – bis der Computer schließlich als einfacher machte“, berichtet
Gerrit Prüs.
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