Immer dann feiern, wenn es einen Anlass gibt

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Die Geburt eines Kindes ist eines der schönsten Ereignisse im Leben einer Frau.

Muttertag war gerade erst, Ostern ist schon längst vorbei und Weihnachten liegt auch bereits in Vergessenheit. Ein ganz besonderes Fest steht meiner Familie und mir jedoch noch bevor: Die Geburt meiner kleinen Nichte. Voller Vorfreude, Glückseligkeit und kugelrund erwartet meine Schwester ihre Kleine.

Der Feiertag

Im Prinzip ist doch jeder Tag irgendwie ein Feiertag: Man hatte einen anstrengenden Arbeitstag oder eben nicht und man hat sich nur erholt. Man hat neue Erfahrungen, Eindrücke sammeln können oder neue Personen kennengelernt. Man hat das eigene Kind zum ersten Mal lächeln gesehen oder es hat die ersten Schritte gemacht. Solche Dinge sind wirkliche Gründe zum Feiern. Nationalfeiertage…, man feiert die Geburt Christi, die Auferstehung oder den Kommerzfeiertag Valentinstag, weil es der Tag der Liebe ist? Lieben tut man ja bekanntlich nicht nur an einem Tag. So haben sich die Nationalfeiertage in unserem Alltag etabliert und Kinder warten sehnsüchtig auf ihre Geschenke. Aber was ist mit den wahren Feiertagen, den Persönlichen und ganz Individuellen, die ein besonderes Lebensereignis sind oder an eins erinnern?

Persönliche Festlichkeiten


Natürlich ist die Weihnachts-, Oster oder sonstige Festtagszeit auch irgendwie schön, aber warum der große Rummel um einen Tag, der eigentlich nichts mit einem selbst zutun hat. Stimmt, die Gesellschaft hat es ja so bestimmt. In meiner Familie und Verwandtschaft wird Weihnachten ebenso gefeiert und man beschenkt sich auch, jedoch zählen bei uns persönliche Erfolge und Ereignisse um ein Vielfaches mehr. Na klar, der Geburtstag steht da ganz oben, aber auch der Schulabschluss, der bestandene Führerschein und gewisse Prüfungen, der Hochzeitstag, Beförderungen, Genesungen, die erste gemeinsame Wohnung. Feiern bedeutet auch nicht immer gleich Massen an Alkohol und eine große, eskalierende Party. Viele Leute vergessen, das Persönliche leider viel zu sehr. Auf das Beisammensein und das Genießen des Tages kommt es ganz einfach an. Was man unter Genuss versteht, ist jedem selbst überlassen.

Sensation des Jahres


Unser Blick liegt nun auf dem prallen Bauch meiner Schwester und die anstehende Geburt unseres Familienzuwachses. Sophie wird in wenigen Tagen erwartet und die Vorfreude ist enorm. Wie werdende Großmütter nun mal so sind, rasten sie in den Läden förmlich aus und kaufen reichlich Zubehör für das Neugeborene. Ist es die Vorfreude, der Stress oder einfach nur die Sorge um das Kind? Wahrscheinlich eine gute Mischung aus allem. Was tät man nur ohne die erfahrene Großmutter. Aber auch alle anderen Verwandten freuen sich auf den Wonneproppen und erkundigen sich regelmäßig über den Gesundheitszustand meiner großen Schwester. Das nennt man doch einen wahren Feiertag inklusive Vorfreude, Vorbereitung und eine Menge Spaß und Unterhaltung. Ich freue mich ja bereits darauf, wenn mein erstes Kind im Anmarsch ist.


Fazit


Wirkliche Feiertage aus dem privaten Leben kommen bei dem einen öfter, bei dem anderen wiederum seltener vor. Daher sollte man jeden persönlichen Feiertag genießen und nicht immer allzu sehr auf die nationalen Feiertage fokussieren.
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