HSV-Rollstuhlbasketballer kassieren hohe Auswärtsniederlage beim Tabellenführer

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Hamburg: Sporthalle Wandsbek | Ohne seine beiden besten Korbschützen Martin Steinhardt (Verletzung beim Warm-up vor dem Spiel) und Ahmet Coskun (beruflich verhindert) mussten die Hamburger beim Tabellenführer Oettinger Thüringen antreten und kassierten die erwartete deutliche Niederlage.
Gerade mal 3 Minuten konnte der HSV das Spiel ausgeglichen gestalten (4:4), dann zogen die Thüringer mit einem 16:0-Lauf zur 20:4-Führung nach dem ersten Spielviertel davon. Gegen das körperlich überlegene Oettinger-Team konnte der HSV mit einer Trefferquote von nur 25 % aus dem Feld und einer schlechten Defensivleistung nichts ausrichten. Als die Thüringer zu Beginn der zweiten Halbzeit einen Gang zurück schalteten, konnte der HSV das 3. Viertel mit 13:11 für sich entscheiden. Dieser kleine Achtungserfolg änderte jedoch nichts an der schwachen Mannschaftsleistung der Hamburger und der auch in der Höhe verdienten Niederlage. Lediglich Lars Mortensen zeigte eine akzeptable Leistung und war bester Scorer auf Hamburger Seite.

Glück im Unglück: Die Jena Caputs und die Roller Bulls, direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, verloren ihre Spiele knapp.
Der HSV (2:14 Punkte) bleibt damit auf dem vorletzten Tabellenplatz, nur 2 Punkte trennen die Hamburger vom 8. Tabellenplatz und dem Klassenerhalt. Tabellenführer bleibt weiter das Oettinger Team Thüringen (16:2 Punkte).

Für den Hamburger SV spielten: Lars Mortensen (15 Punkte), Bridie Kean (7 P.), Dirk Thalheim (5 P.), Niko Classen (3 P.), Maya Lindholm (2 P.), Edina Müller (2 P.) und Nadine Bahr. Trainer: Holger Glinicki

Nächstes Spiel (auswärts): 01.12. in Trier, nächstes Heimspiel: 09.12. HSV vs. Mainhatten Skywheelers, 15.00 Uhr, Sporthalle Wandsbek

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