Jugendhilfeausschuss Hamburg-Mitte 30.6.14

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Hamburg: St.Pauli | Erste Sitzung des "neu" formierten Jugendhilfeausschuss nach der Wahl.
Nach der namentlichen Organisation( Anwesenheit,Mandat,Wahl,Tagesordnung ) gingen nur zwei Themen ins Rennen.
Die nicht erklärbaren,zubenannten und wenig transparenten Mitglieder im Jugendhilfeausschuss welche von der Partei die Linke angemahnt wurde.Als dann die geplante

Schließung des ASD in St.Pauli

zum Thema gemacht wurde wehrte sich die Versammlung mehrheitlich gegen einen Abstimmungscanon zum Beschluss.Im Mai,während dem Wahlendspurt aus der Zeitung informiert sollte dies nun abgesegnet werden.NEIN keine Schließung oder Verlegung zu irgendeinem anderen Standort. Schon gar nicht ohne eine echte ,notwendige Begründung. Nur um die Mietkosten in Fahrgeldzahlungen der Bedürftigen umzuwandeln kann so eine Einrichtung wohl nicht sinnvoll ,ärmlich verändert werden.
So soll am Dienstag den 1.7.14 ab 17:30 auch der Hauptausschuss der Bezirksversammlung diesen Antrag ,ersteinmal ,nicht beschließen. Die Fragen dazu: Transparent! Welche Gründe führen zur Entscheidung der Bezirksverwaltung. Gibt es nur die Mietargumente? Will jemand die Raumkapazität des Bezirksamt sprengen um Umzugsforderungen zu unterstützen? Soll das Personal mit sogenannten Synergieeffekten noch mehr Arbeit auf weniger Schreibtische verteilen?
Wir sind gespannt auf die Antworten.
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