Sozialpolitischer Ausblick beim SoVD

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Zum Gespräch im Foyer der Landesgeschäftsstelle des SoVD Hamburg begrüßte Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender SoVD Hamburg, Ksenija Bekeris, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Fachsprecherin Soziales in der Hamburgischen Bürgerschaft. Gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern wagten Wicher und Bekeris einen sozialpolitischen Ausblick auf das noch junge Jahr 2014 und nutzten die Chance, miteinander zu diskutieren.

Bekeris erläuterte, dass die Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern,die weitere Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zur Schaffung einer barrierefreien und inklusiven Stadt sowie die Unterstützung von freiwilligen Engagement die Herausforderungen der kommenden Monate sind, denen sich Bürgerschaft und Senat stellen müssen. Sie machte klar: „Unsere Stadt lebt von Gemeinschaft und Nachbarschaft, diese muss gefördert werden.“ „Hamburg muss eine Stadt für alle und eine menschliche Stadt sein“, fügte Wicher hinzu.

Mit Blick auf die am 25. Mai 2014 stattfindenden Wahlen der Hamburger Bezirksversammlungen riefen beide auf, wählen zu gehen, weil diese Wahlen eine Chance bieten Politik vor Ort mitzubestimmen und Entscheidungen zu beeinflussen. Wicher forderte: „Die Stadtteilarbeit vor Ort muss weiter gestärkt werden, gerade auch finanziell.“ „Ein richtiger Weg dafür ist der Quartierfonds“, ergänzte Bekeris.
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