Die Trends der letzten Fasching Saison

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(Foto: akiwitz - flickr.com)

Sie ist verrückt, die närrische, fünfte Jahreszeit. Vom 11.11. bis zum Aschermittwoch wird geschunkelt und gefeiert was das Zeug hält. Ebenso wichtig wie die ausgelassene Stimmung, ist das passende Kostüm. Während des Faschings kann man in eine Rolle schlüpfen, welche man vielleicht immer schon einmal ausfüllen wollte. Anforderungen an das ,,perfekte Kostüm“ sind die Einmaligkeit.

Man möchte mit seinem Kostüm aus der Masse hervorstechen und Auffallen, im positiven Sinn.
Was waren die Highlights im FASCHING 2012/13? In die sogenannten Top 10 schaffen es einige Verkleidungen, welche eher zeitlos sind und zu denen immer gern zurück gegriffen wird.

Bei den Herren waren das: Neben Pirat und Robin Hood auch Supermann. Die Damen waren eher grazil unterwegs und dort war man als Hexe, Tinkerbell oder Cheerleader verkleidet. Die Kleinen nahmen sich eher keine Superhelden zum Vorbild. Wickie ohne starke Männer, belegte hier den mittleren Platz. Platz drei belegte Alice im Wunderland und Spitzenreiter war das Rotkäppchen.
Alles in allem waren es Gruselkostüme, also Geist, The Screen oder Monsterkostüme, mit und ohne Maske, welche sehr beliebt waren. Wie man sieht, bei den Herren ging es eher in Richtung Helden. Auch als Polizist, Bauarbeiter oder Indianer ging man gern ins Getümmel. Die Damen waren etwas gegensätzlicher. Mädchenhafte Cheerleader, süße Tinkerbells oder sexy, beziehungsweise böse Hexe, waren die Favoriten.

Was immer noch sehr gut ankommt, sind Kostüme, welche erst als Paar so richtig wirken. Da wären Heino und seine Hannelore ebenso beliebt, wie Elvis gepaart mit Marilyn Monroe, wobei dies zeitlich nicht ganz passt. Einem Elvis kann man gut ein Sixties Petticoats- Mädel zur Seite stellen. Der Tinkerbelle, den Peter Pan, welcher von vielen als Robin Hood identifiziert wurde.
Aufwendige Kostüme, mit Gebläse, waren nicht mehr wirklich oft vertreten. Zum einen benötigt man immer eine Batterie um das Kostüm aufgeblasen präsentieren zu können, zum Anderen benötigt man auch sehr viel Platz, wenn man etwas aus dem Leim gegangen ist. Einfallslose Hippie Kostüme, mit kleinen, nicht dazu passenden Hütchen gingen gar nicht. Auch diverse Tierkostüme waren nicht allzu angesagt.

Im Grunde genommen war und ist In, womit man sich identifizieren kann und was einem selbst Spaß bereitet. Wer den Fasching wirklich lebt, wird auch kreativ werden können und sein Kostüm ganz oder teilweise selbst gestalten können. So gilt 2013/14 einfach das erlaubt ist, was einem selbst gefällt. Und wenn man als Gruselfamilie, Superhelden Paar oder als Paar eines bestimmten Jahrzehnts unterwegs ist, macht man nichts falsch.
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