Bleibt von Bressensdorf?

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Ausreichend Platz im Ratssaal gefunden: Jens Richter und die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth von BressensdorfFoto: Jaeger

Entscheidung fällt am 18. Juni

Henstedt-Ulzburg. Letzte Amtshandlung eines Bürgervorstehers: Am 18. Juni, 19.30 Uhr, wird Carsten Schäfer im Ratssaal vor 41 Gemeindevertretern die erste Sitzung der neuen Legislaturperiode eröffnen.
Kurz vor 20 Uhr schlägt die Stunde von Jens Müller (CDU). Der 59 Jahre alte Alterspräsident leitet die Wahlen, die einige Spannung versprechen. Wer wird neuer Bürgervorsteher, wer Stellvertretender Bürgermeister, und wie werden die Ausschüsse besetzt?
Uwe Schmidt ist der Kandidat der CDU, die als stärkste Fraktion das Vorschlagsrecht hat, für das Ehrenamt des Bürgervorstehers. Aber ziehen alle Parteien bei der Wahl mit?
Der zweite Punkt ist auch nicht ohne. Darf Elisabeth von Bressensdorf (CDU) bis zur Inthronisierung eines hauptamtlichen Bürgermeisters weiter die Geschäfte führen?
Die Juristin, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai mit 308 Stimmen in ihrem Wahlbezirk ein überragendes Resultat erzielte, stellt sich erneut zur Wahl. Sie ist aber nicht bei allen Parteien wohlgelitten. Ein großes Problem hat Hauptamtsleiter Jens Richter gelöst. Im Ratssaal gibt es, was am Abend der Kommunalwahl kaum jemand geglaubt hatte, tatsächlich Platz für alle 41 Gemeindevertreter. Ganz vorne stehen künftig noch viereckige Tische für neun zusätzliche Gemeinderäte. (rj)
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