Ehrennadel für einen verdienten Mitbürger

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DRK-Vorsitzender Werner Aschmutat ist mit der Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden. Foto: Fuchs

DRK-Vorsitzender Werner Aschmutat von der Landesregierung ausgezeichnet

Norderstedt. Schmuggler des Jahres war er schon. Die Interessengemeinschaft Ochsenzoll verlieh Werner Aschmutat vor zwei Jahren diese inoffizielle Bürgermedaille für seine Verdienste in der Seniorenarbeit Norderstedts. Nun ist der 73 Jahre alte Erste Vorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes in Norderstedt mit der Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden.

DRK-Leitung seit 2001

Aschmutat leitet seit 2001 den DRK-Ortsverein in Norderstedt mit 3100 Mitgliedern und 140 Helfern, heißt es in der Laudatio der Landesregierung. In dieser Funktion startete er viele neue Aktivitäten, wie den Handy-Workshop, ein Computercafé für Senioren, Urlaubsangebote für Menschen mit Behinderung sowie Kurse zur Gesundheitsförderung.
Aschmutat kümmerte sich um eine Hörzeitung für Blinde und Sehbehinderte, den Einkaufsfahrdienst für ältere Menschen und um das Programm „GripsKids“, würdigte der Ministerpräsident Torsten Albig die Verdienste des Norderstedters.
Neben Aschmutat waren es in diesem Jahr landesweit 13 Personen. Aschmutat war der einzige aus dem Kreis Segeberg. Im vorigen Jahr lief der DRK-Vorsitzende zur Hochform auf. Werner Aschmutat organisierte den 100. Geburtstag des DRK-Ortsvereins mit zahlreichen Ausstellungen und Aktionen. Damit ist das DRK Norderstedts älteste Hilfsorganisation.
Für seine vielen Aktionen ist der Norderstedter Verein von der Bundesorganisation vor einigen Jahren zum „rührigsten Ortsverein“ des Deutschen Roten Kreuzes erklärt worden. Auch das war ein Verdienst Aschmutats. (bf)

Mit der Ehrennadel werden jedes Jahr Menschen in Schleswig-Holstein geehrt, die sich in ihrer ehrenamtlichen Arbeit für das Gemeinwohl verdient gemacht haben.

Aschmutat leitet seit 2001 den DRK-Ortsverein in Norderstedt mit 3100 Mitgliedern und 140 Helfern. In dieser Funktion startete er viele neue Aktivitäten, wie den Handy-Workshop, ein Computercafé für Senioren, Urlaubsangebote für Menschen mit Behinderung sowie Kurse zur Gesundheitsförderung. Aschmutat kümmerte sich um eine Hörzeitung für Blinde und Sehbehinderte, den Einkaufsfahrdienst für ältere Menschen und um das Programm „GripsKids“ (hfr)
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