Frauenfrühstück

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Unterhielten sich angeregt: Sabine Samel (v.l.), Silke Vollert, Attiya und ihre Schwester Tahira mit Sohn Basil sowie Yvonne Wasser. Foto: R. Jaeger

Gutes Feedback auf Aktion des Mehrgenerationenhauses

Henstedt-Ulzburg. Basil (deutsch = der tapfere Sieger), hat viel Spaß. Der zwei Jahre alte Junge sitzt auf dem Schoß seiner Mutter Tahira und schaut sich im Cafe Böhnchen um. Er ist das einzige Kind unter den Erwachsenen, genießt offensichtlich die Aufmerksamkeit. Warum Basil hier ist?
Sabine Samel, ehrenamtliche Leiterin des Mehrgenerationenhauses an der Beckersbergstraße, hat mit ihren Mitarbeiterinnen Yvonne Wasser und Silke Vollert zum 1. internationalen Frauenfrühstück eingeladen. Es ist reichlich aufgetischt: Roggenbrötchen, Butter, schweinefleischfreie Wurstwaren, Käse, Gurke, Tomaten, Kaffee, Tee und Saft. Tahira Ahmadkhan, seit 28 Jahren in Deutschland zu Hause, hat ihre Schwester Attiya mitgebracht. Sie unterhalten sich angeregt mit den Gastgebern über Probleme des Alltags.
„Wir möchten, dass die Menschen in unserer Gemeinde sich näher kennen lernen und Verständnis füreinander entwickeln“, sagte Sabine Samel, die hauptberuflich in der Universität Hamburg als Sozial- und Erziehungswissenschaftlerin arbeitet.
Sabine Samel hätte sich gewünscht, dass bei der Frühstücks-Premiere im Mehrgenerationenhaus mehr Frauen aus verschiedenen Ländern zugegen gewesen wären. Deshalb will sie vor dem zweiten Treffen, das am 8. April stattfinden soll, verstärkt Werbung betreiben.
„Wir werden in den Geschäften und auch in Kaufhäusern Handzettel verteilen. Auf denen stehen Termin, Anschrift und weitere Einzelheiten“, sagte Sabine Samel. „Wir werden weiter machen und sind zuversichtlich, dass die Beteiligung beim nächsten Frauenfrühstück noch reger wird.“ (rj)
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