Heißer Kampf um Trainingszeiten

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Organisieren das Rennen (v.l.): Ruud Swan, Dagmar Buschbeck, Gitta Weberi, Marie-Kathrin Weidner Foto: Maibom

Meldungen fürs Drachenbootrennen laufen. 30 Teams dürfen starten

Norderstedt Bis zum 4.Juli, dem Tag des 5. Norderstedt Marketing Drachenboot Rennens, sind es noch ein paar Tage hin. Aber die Veranstaltung wirft ihre Schatten voraus. Denn seit Mitte letzter Woche ist die Anmeldung zu dem Sportevent geöffnet.
Der Meldeschluss ist erst Ende Juni aber Dagmar Buschbeck von der veranstaltenden Event-Agentur Rattenscharf weiß, warum es sich lohnt, jetzt schon zu melden. „Zum einen ist das Starterfeld auf 30 Plätze limitiert. Und da die Veranstaltung von Jahr zu Jahr beliebter wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass schon deutlich vor Meldeschluss alle Plätze vergeben sind“, sagt die Event-Managerin.
Außerdem gibt es da noch einen nicht zu vernachlässigenden Aspekt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, beim unterstützenden Hamburger Drachenbootverband zu trainieren. „Je früher sich die Teams anmelden, um so bessere Trainingszeiten können sie bekommen“, sagt Gitta Weberi, Vorsitzende des Hamburger Drachenbootverbandes.
Und die Teams sind heiß auf die guten Trainingszeiten. Schon vor Beginn der Meldezeit haben fünf Teams bei Dagmar Buschbeck um Startplätze nachgefragt. „Eines dachte, wenn sie beim Indoor Pool Cup starten, sind sie automatisch auch für das Rennen im Juli gemeldet“, erzählt die Organisatorin. Dem war nicht so, aber man darf sicher sein, dass der Platz bereits gebucht ist.
Um trotz früher und später Meldung etwas Chancengleichheit zu gewähren, ist die Anzahl der Trainings limitiert. Dreimal dürfen die Teams unter Anleitung aufs Wasser gehen. Feilschen ist nicht.
Angesichts der Tatsache, dass es sich um ein Fun-Sport-Event handelt, wird mit recht harten Bandagen gespielt. Aber auch wenn es offiziell nur um Spaß, Urkunden und die beliebten Teilnehmer-Shirts geht, ist der Wettbewerb unter den Firmen, Vereinen und Verbänden Norderstedts, Hamburgs und Schleswig-Holsteins sehr beliebt. Das Bestreben, im brachenübergreifenden Wettbewerb das bessere Team zu sein, ist groß. Trotzdem stehen natürlich Spaß und Fairness an erster Stelle.
Zu einem Team gehören zwischen 16 und 20 Paddler. Trommler und ein Steuermann werden gestellt. Mindestens vier Frauen müssen in einem Boot sein, reine Frauenteams sind hingegen möglich. (tm)

Die komplette Ausschreibung gibt es auf der Veranstaltungshomepage
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