Nur 40 Gäste beim A7-Infoabend

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Ab Mai wird die A7 nördlich von Hamburg sechsspurig ausgebaut
Henstedt-Ulzburg. Bürgervorsteher Uwe Schmidt lud die Bewohner Henstedt-Ulzburgs vergangene Woche zu einer Einwohnerversammlung ein.
Mario Schönherr wollte mehr Infos über den Ausbau der Autobahn 7 geben. Die Gemeinde müsse unter anderem mit einem Anstieg des Verkehrsaufkommens rechnen, wenn der Verkehr aufgrund von Baustellen auf der Autobahn durch den Ortskern umgeleitet wird. Doch nur rund 40 Zuhörer fanden sich im Ratssaal ein, die meisten davon waren Gemeindepolitiker.
So konnten diese zumindest aus erster Hand vom Abteilungsleiter der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und Bau GmbH (DEGES) erfahren: „Es gibt keine Alternativen zum Ausbau der A7, sonst bricht der Verkehr auf der Autobahn in spätestens fünf Jahren komplett zusammen“, sagt er. Ab Mai 2014 werden
65,1 Kilometer sechsspurig ausgebaut, 35 neue Brücken werden entstehen, dazu kommt der neue Lärmschutztunnel (550 Meter) in Höhe von Hamburg-Schnelsen, zwei Grünbrücken unter anderem bei Schmalfeld, sowie Flüsterasphalt auf einer Länge von zehn Kilometern, ebenfalls bei Schmalfeld. Die Standstreifenfreigabe von Quickborn bis Kaltenkirchen wird aufgehoben. (tj)
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