Orientalisches in der Therme

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Zur Eröffnung der orientalischen Gastronomie hatten sich Management, Marketing und Küche herausgeputzt: Stefan Hinkeldey, Katja Müller, Nicole Maerz, Kumaran Panchalingam. (von links). Foto: Jaeger
Kaltenkirchen. Kennen Sie Falafel? Das sind warme Kichererbsenbällchen mit Mangochutney und indischem Naanbrot. Was ist mit Papadam? Dahinter verbirgt sich ein frittierter, knuspriger Fladen aus Linsenmehl mit Koriander und Chili. Haben Sie schon einmal Tikka beim Kellner bestellt? Das ist ein schmackhaftes Currygericht. Chefkoch Kumaran Panchalingam, geboren in Sri Lanka, hat in der neuen orientalischen Gastronomie der Holstentherme in Kaltenkirchen noch mehr zu bieten. Die „Mahira“-Gastronomie (arabisch: „tatkräftig“), jetzt offiziell vorgestellt, soll die Gäste der Saunenwelt auf eine kleine orientalische Reise entführen.„Im modernen Stil des Orients entstand in drei Wochen eine ins Detail geplante Gastronomie“, sagt Therme-Geschäftsführer Stefan Hinkeldey. „Der Besucher nimmt gleich wahr, dass alle Materialien in mühevoller Kleinarbeit zusammengestellt wurden.“
Die Stadt Kaltenkirchen, alleiniger Gesellschafter der Holding Stadtwerke/Holstentherme, hat 50 000 Euro in den Bereich Küche/Gastronomie investiert. Die Zahl der Saunen-Besucher im ersten Halbjahr stieg gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 15 Prozent auf 68 653. Die Öffnungszeiten wurden bis 21 Uhr (Mo bis Do) und 21.30 Uhr (Fr bis Sa ) verlängert. (rj)
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