Radfahren in Norderstedt und Umgebung

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Radfahrer gelten als Verkehrsteilnehmer und haben demzufolge den Anspruch, am Straßenverkehr teilzunehmen. Daher wäre es sicher nicht verkehrt, wenn auch diese eine Art Verkehrstauglichkeitsprüfung/Fahrradprüfung machen müssten, vergleichbar mit dem KfzFührerschein. Denn viele fahren Rad und haben von Verkehrsregeln keine Ahnung. Verkehrsunterricht speziell für Radler könnte bereits in der 3./4. Grundschulklasse gemacht werden, denn in diesem Alter fahren viele Schüler mit dem Rad zur Schule ohne Hintergrundwissen bezüglich Verkehrsregeln. Bei dem steigenden (KFZ-)Verkehrsaufkommen wäre dies wünschenswert, allein schon für die Sicherheit der Kinder. Die Schüler legen eine Prüfung ab und haben dann ein gewisses Grundwissen, was den Straßenverkehr angeht. Selbst zu meiner Zeit (Jahrgang 1957) gab es zu Grundschulzeiten schon den "Verkehrskasper", der dann wohl aus Einspargründen wieder abgeschafft wurde, was ein großer Fehler ist, da der Verkehr nicht weniger wird.
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