Umfrage zu Lastenrädern

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Christine Werner mit einem Lastenfahrrad Foto: now

Welche Modelle und Standorte gefragt sind

Norderstedt Für den Start der Transportrad-Initiative nachhaltiger Kommunen (TINK ) befragt die Stadt ab sofort Bürger und Besucher. „Wir möchten wissen, welche Modelle die meisten Leute ansprechen und auch, wo Stationen gewünscht werden“, sagt Christine Werner, Mitarbeiterin bei der Stadt Norderstedt.
Im Sommer 2016 sollen 30 Transporträder unterschiedlicher Größe und Bauart an zwölf Stationen in Norderstedt verteilt werden. In ihren Transportkisten können ihre Nutzer bis zu 100 Kilogramm schwere Fracht durch die Stadt bewegen.
Christine Werner prognostoziert: „Auf Strecken bis zu fünf Kilometer könnten die Fahrräder Autos ersetzen.“ Das Modellprojekt startet neben Norderstedt auch in Konstanz und Baden-Baden. Beide Städte wollen nun in einer etwa zehnminütigen Online-Befragung wissen, was die künftigen Nutzer erwarten und wie zufrieden sie mit ihren bisherigen Verkehrsmitteln sind. Bisher plant die Stadt, die Leihstationen für Lastenräder bei den Nextbike-Stationen zu integrieren, eventuell sollen noch weitere etwa an größeren Supermärkten oder Baumärkten dazu kommen. Was die Ausleihe der Lasten-esel kosten wird, steht noch nicht fest. Für Nextbike-Räder zahlen Norderstedter ab der zweiten halben Stunde einen Euro pro Stunde. Stadt-Mitarbeiterin Werner will die Befragung abwarten, vermutet aber ähnliche Preise auch für die Lastenräder. (now)

Zur Umfrage geht es online unterwww.soscisurvey.de/tink
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