Richtig vorbeugen: Schluss mit Rückenschmerzen!

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Verspannte Schultern, ein Ziehen im Nacken, stechende Schmerzen im Kreuz: Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Zwei Drittel aller Erwachsenen klagen darüber; jeder zweite von ihnen hat regelmäßige oder gar chronische Schmerzen. Doch abfinden muss sich damit niemand: Wir verraten Ihnen, was Sie tun können, um Rückenschmerzen vorzubeugen oder sie zu lindern. Und für hartnäckige Fälle gibt es in Hamburg zahlreiche Ärzte, die sich auf Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert haben und je nach Ursache mit verschiedensten Therapien helfen können.

Vorbeugen ist die beste Medizin

Der beste Weg, um Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen, ist Bewegung: Sie sorgt dafür, dass Muskeln und Bandscheiben gut durchblutet und mit Nährstoffen versorgt werden. So können sie die Wirbelsäule besser entlasten. Ein guter Vorsatz für 2017 wäre es daher, regelmäßig Sport zu treiben. Wählen Sie dafür eine Sportart aus, die Ihnen wirklich Spaß macht, damit es Ihnen leichter fällt, bei der Stange zu bleiben, bis das regelmäßige Training zur Gewohnheit geworden ist. Wenn Sie sich allein schlecht aufraffen können, gehen Sie Ihr Ziel gemeinsam mit Freunden an oder suchen Sie sich eine passende Sportgruppe: In Gesellschaft lässt sich der innere Schweinehund nämlich leichter überwinden.

Bewegung in den Alltag integrieren

Auch im Alltag können Sie ohne großen Aufwand für mehr Bewegung sorgen: Nehmen Sie grundsätzlich die Treppe, statt mit dem Fahrstuhl zu fahren. Wenn Sie mit dem Bus unterwegs sind, steigen Sie eine Haltestelle früher aus und laufen Sie den Rest der Strecke. Holen Sie die Brötchen zu Fuß vom Bäcker, statt das Auto zu nehmen. Ansporn liefern auch Schrittzähler, die es entweder als kleines Gerät oder auch als App für das Smartphone gibt: 10.000 Schritte am Tag gelten als ideal. Die haben Sie noch nicht erreicht? Dann spazieren Sie doch vor dem Abendfilm schnell noch einmal um den Block – und tun sich und Ihrem Rücken dabei etwas Gutes.

Ausgleich im Büro

Oft macht dem Rücken auch der Büroalltag zu schaffen: Stundenlanges Sitzen am Computer und wenig Bewegung führen zu Verspannungen und Schmerzen. Achten Sie deshalb bewusst darauf, sich auch im Büro regelmäßig zu bewegen:

• Suchen Sie Kollegen grundsätzlich persönlich an ihrem Platz auf, statt sie anzurufen.
• Gewöhnen Sie sich an, im Stehen zu telefonieren – das sorgt für Abwechslung in der Haltung und entlastet den Rücken.
• Nutzen Sie die Mittagspause für einen kurzen Spaziergang.
• Stellen Sie den Drucker nicht an Ihren Arbeitsplatz, sondern an einen anderen Ort, damit Sie regelmäßig aufstehen müssen, um die Ausdrucke zu holen.
• Nehmen Sie sich in regelmäßigen Abständen ein paar Minuten Zeit, um mit gezielten Übungen Rücken, Nacken und Schultern zu entlasten – das lindert Verspannungen und beugt Rückenschmerzen vor. Wenn Sie merken, dass Sie in der Hektik des Büroalltags nicht daran denken, stellen Sie sich eine Erinnerung am PC ein.

Soforthilfe-Tipps bei Rückenschmerzen

Wenn doch einmal akute Rückenschmerzen auftreten, helfen diese fünf Sofort-Tipps:

In Bewegung bleiben: Viele Menschen neigen dazu, sich bei Rückenschmerzen hinzulegen und Bewegung zu vermeiden – das ist aber genau verkehrt. Denn sanfte Bewegung fördert die Durchblutung, löst Verspannungen und sorgt dafür, dass der Körper schmerzlindernde Stoffe ausschüttet.

Wärme: Ist die Rückenmuskulatur verspannt, hilft eine Wärmflasche oder ein Heizkissen: Die Wärme entspannt und entkrampft die Muskulatur und lindert verspannungsbedingte Schmerzen.

Entspannung: Auch Stress kann Rückenschmerzen verursachen oder verstärken. Suchen Sie daher in Ihrer Freizeit gezielt Entspannung. Was dabei hilft, ist von Mensch zu Mensch verschieden: Manche entspannen am besten, wenn sie ihre Lieblingsmusik hören oder ihren Lieblingsfilm ansehen. Anderen hilft ein vergnügter Abend mit Freunden, um den Stress hinter sich zu lassen. Und wieder andere setzen auf Entspannungstechniken, beispielsweise Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung.

Schmerzkreislauf unterbrechen: Bei akuten Rückenbeschwerden verkrampft und verspannt sich die umliegende Muskulatur oft und verstärkt dadurch die Schmerzen – ein Teufelskreis. Deshalb macht es durchaus Sinn, bei akuten Beschwerden ein Schmerzmittel einzunehmen, um diesen Kreislauf zu unterbrechen und dem Körper eine Pause zu gönnen: So können sich die Rückenmuskeln leichter wieder entspannen.

Wann zum Arzt – und zu welchem?

Wenn die Rückenschmerzen nach drei Tagen noch immer nicht abgeklungen sind, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Bei der Suche nach Spezialisten und Ärzten in Hamburg helfen spezielle Arztsuchmaschinen im Internet wie die Arzt-Auskunft: Dort können Betroffene gezielt Ärzte mit dem Spezialgebiet Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen finden. Auch wer besondere Wünsche hat, was die Therapieform angeht, wird fündig: Welche Ärzte behandeln mit Akupunktur? Wo ist der nächste Orthopäde, bei dem man seine Wirbelsäule vermessen lassen kann, um die Ursachen der Schmerzen zu finden? Die Arzt-Auskunft bietet Antwort auf all diese Fragen - schnell, kostenlos und unkompliziert.
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