Pokal-Hattrick soll her

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Der aktuelle Kader des Fußball-Regionalligisten Eintracht Norderstedt Foto: tm

Eintracht Norderstedt strebt dritten Erfolg in Serie an

Norderstedt Der Einstand in die neue Saison darf als gelungen bezeichnet werden. Die Regionalliga-Fußballer von Eintracht Norderstedt siegten im Oddset-Pokal beim Kreisligisten Duvenstedter SV mit 11:2. Norderstedts Trainer Dirk Heyne ist vorsichtig mit der Ausgabe eines Saisonziels. „Als erstes wollen wir so schnell es geht den Klassenerhalt schaffen, dann sehen wir weiter“, sagt der erfahrene Übungsleiter. Nach einigem Zögern präzisiert er aber doch: „Es wäre schön, wenn wir besser als in der Rückrunde der letzten Saison spielen könnten.“

Durchwachsene Hinrunde

Nach einer sehr durchwachsenen Hinrunde musste Trainer Thomas Seeliger gehen, Heyne ersetzte den Coach und holte in der Rückrunde 32 Punkte mit dem Team. Damit war Eintracht Norderstedt das viertbeste Rückrundenteam. Tatsächlich wurde es Platz sieben. Nun ein Neustart. Sieben Neuzugänge hat Heyne zu integrieren. Torwart René Heide, Abwehrspieler Jan Schrage und Offensivmann Marlon Leon Stannis kommen aus der eigenen A-Jugend. Mit Til Bauman wechselt ein 22-jähriger Innenverteidiger vom West-Regionalligisten Sportfreunde Siegen zu den Garstedtern. Mittelfeldspieler Vico Meien stößt aus dem A-Jugend-Bundesliga-Team von Holstein Kiel zur Eintracht. Als dritter Neuzugang wurde Sinisa Veselinovic verpflichtet. Der 26-jährige Stürmer spielte zuletzt für den West-Regionalligisten SC Verl. Vom Juli 2014 bis zum Januar 2015 trug er bereits das Trikot der Norderstedter. Mit der Verpflichtung des 21 Jahre alten Narek Abrahamyan reagierte der Verein auf die Ausfälle der Offensivkräfte Kangmin Choi (Patellasehnen-Operation) und Linus Meyer (Muskelbündelriss). Abgänge: David Karg, Lukas Brenner, Rene Jozic, Isaac Akyere, Fynn Rathjen und Jeremy Karikari.

Oddset-Pokal kein Selbstgänger

Im Oddset-Pokal soll der Eintracht der Hattrick gelingen. „Mit Altona 93 ist eine zweite Mannschaft aus dem Hamburger Verband in die Regionalliga aufgestiegen. Und in der Oberliga Hamburg gibt es auch einige spielstarke Mannschaften. Ein Selbstgänger wird der Oddset-Pokal nicht“, sagt Heyne. (tm)
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