Hamburger Party aus dem Ruder gelaufen: Über 100 ungebetene Gäste

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20-Jähriger bittet Polizei um Hilfe

Hamburg. Es ist der Alptraum aller Eltern und erinnert an eine schlechte Hollywood-Teenie-Komödie: In Hamburg-Langenhorn ist in der Nacht von Freitag (25. 10.) auf Sonnabend eine Feier aus dem Ruder gelaufen.
Ein 20-Jähriger nutzte die Abwesenheit seiner Eltern und lud etwa 20 Freunde zu einer Feier in sein Elternhaus ein.
Durch verschiedene Verbreitungen in den sozialen Netzwerken erfuhren andere von der Party und suchten diese auf. Im Verlauf der Nacht beschwerten sich Anwohner über das Partyvolk in der Nachbarschaft und verständigten die Polizei. Bei Eintreffen der Polizei befanden sich vor dem betreffenden Haus rund 90 Partygäste. Der Gastgeber hatte die Feier bereits für beendet erklärt.
Beim Betreten des Grundstückes trafen die Beamten im Garten auf rund 40 weitere Personen, eine unüberschaubare Anzahl von Partygästen hielt sich in dem Einfamilienhaus auf.
Da der Gastgeber nicht mehr Herr der Lage war, bat er die Beamten um Unterstützung. Die Personen wurden des Platzes verwiesen. Da die Feiernden nur zögerlich reagierten, wurden die Personen über die Lautsprecheranlage eines Funkstreifenwagens aufgefordert, zu gehen. Dieser Aufforderung kamen die Personen nach.
Die Polizei musste acht Funkstreifenwagen einsetzen. (wb)
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