Vergewaltigung war erfunden

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15-Jährige muss jetzt mit Anzeige rechnen

Hamburg-Winterhude. Eine 15-Jährige zeigte an, vergewaltigt worden zu sein.
Beamte des LKA 42 (Sexualdelikte) übernahmen noch in der Nacht zum 20.10.2014 die Ermittlungen. Am vermeintlichen Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen betrieben und in den Morgenstunden fortgesetzt. Wie die Polzei nun mitteilt, führte die Auswertung von Videomaterial zu Widersprüchen zu den Angaben der 15-Jährigen, die schließlich einräumte, eine Vergewaltigung habe nicht stattgefunden.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg prüft, ob ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet wird. (wb)
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