EKZ - Großlohe: Leerstand - Horrorgeschichte, oder: das letzte Hemd hat keine Taschen

Anzeige
EKZ - Großlohe: Leerstand - Horrorgeschichte oder: das letzte Hemd hat keine Taschen

Im Gespräch mit 2 Menschen versuchte ich, den großen Leerstand im EKZ Großlohe zu verstehen. Vor Jahren war es ein lebendiges Einkaufszentrum.

Demnach ist es günstiger für den Eigentümer, den Leerstand zu verwalten und unter Abschreibungen zu verbuchen, sodaß keine Steuern für ihn zu zahlen sind. So ungefähr jedenfalls, erfuhr ich von diesen unrühmlichen Praktiken. Hinzu kommt, dass die Politiker vor Ort sich wohl um Besserung bemühen, leider werden die Steuergesetze an höherer Stelle geschmiedet. Den Leerstand zu verbuchen ist nur eine Buchung. Diverse Ladeninhaber wäre aufwendiger zu verbuchen bzw. zu verwalten. Wenn jetzt die Läden verkommen, so könnte es sein, bevor der absolute Ruin eintritt, das Abschreibungsobjekt weiterverkauft wird. dann darf der neue Eigentümer mit seinen Abschreibungen beginnen. (Man möge mir verzeihen, wen ich diese Abschreibungsarien nicht richtig verstanden habe. Ist nicht mein Feld!)

Das Wochenblatt berichtete am 27.6 2013 aus Wandsbek ausführlich über den Leerstand mit den leeren Versprechen des Eigentümers: Wieder Läden in Großlohe?
Hervorheben möchte ich nur den Satz vom Wochenblatt, dass die Stadt und das Bezirksamt keine unterstützenden Maßnahmen für das EKZ Großlohe vorgesehen haben.
Anzeige
Anzeige
2 Kommentare
1.240
Elke Noack aus Rahlstedt | 25.05.2014 | 09:56  
1.240
Elke Noack aus Rahlstedt | 30.05.2014 | 07:57  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige