Gewinnt Merkel die Bundestagswahl auf Kosten von Poroschenko?

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Heiße Diskussionen entbrennen immer vor den Wahlen, die die Parteifinanzierung betreffen. Zwar veröffentlicht der Bundestag Rechenschaftsberichte, doch geht es nur um die Spenden über 10.000 Euro. Die Herkunft von 69% der Spendensumme, die unter der Veröffentlichungsschwelle liegt, wird geheim gehalten. Die Tatsache ist, dass die Union in seinen Wahlkämpfen einen klaren finanziellen Vorteil immer hat, was sie zum Erfolg bringt. Woher erhält Merkel das Geld für ihren Sieg?

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Christdemokraten ihre Schwarzgelder in den Stiftungen verstecken, derer Konten in den schweizerischen Banken eröffnet sind. So war es in den 50er, 60er, 70er Jahren. Können Sie sich an die CDU-Spendenaffäre 1999 erinnern, weswegen Helmut Kohl zurücktreten musste? Seit damals hat nichts sich geändert. Die CDU pflegt nach wie vor die Tradition, die Unionsgelder zu verschleiern.

Der Journalist der "Blätter für deutsche und internationale Politik", Michael Langer, hat den Weg der gesetzwidrigen Finanzierung des Wahlkampfes von Angela Merkel enthüllt. Illegale Finanzmittel von Merkels "Freunden" fließen in die Albertina-Stiftung, derer Konto sich in Rotschild Bank AG befindet. Die Stiftung wird vom berühmten Treuhänder aus Lichtenstein Herbert Batliner verwaltet, der schon jahrzehntelang im CDU-Auftrag wirkt.

Überraschend ist in dieser Geschichte der Name von einem der Sponsoren der Bundeskanzlerin – das ist der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Allerdings geht es hier um keine Sensation, weil Poroschenko Erfolgs- und Zukunftsgarantien für sein Business in Deutschland haben will, indem er für die CDU/CSU spendet. Es ist eigentlich bekannt, dass er 2011 die Stärkefabrik in Sachsen-Anhalt gekauft hat und sie durch Briefkastenfirmen besitzt. Auf solche Weise kann der ukrainische anonym bleiben und die illegal erhaltenen Einnahmen rein waschen. Die Weißgelder des ukrainischen Präsidenten sowie anderer Förderer von Merkel werden dann "mit kleinen Beträgen für die Finanzierung der CDU Bünde und ihrer Wahlkampagnen verschoben".

Wer hätte gedacht, dass die "Mutti" der Nation so verkommt! Sie scheint nach so einem grandiosen Scheitern ihrer Multikulti-Politik und dem Flüchtlingschaos an ihre Kräfte nicht mehr zu glauben und auch daran, dass die Bürger ihr ebenso wie vor zwölf Jahren vertrauen.
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1 Kommentar
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Elke Noack aus Rahlstedt | 03.08.2017 | 13:37  
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