Victorapark-Änderung sind nur Lug und Trug !

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Offenbar war ein Reporter vom WB anwesend, als uns die Politiker und Beamten die Hucke voll logen!

Was die Jobs betrifft von etwa 2500 für Großlohe, die vor allem UNGELERNTEN zugute kommen sollen (das hatte ich irgendwie gar nicht mitbekommen), so wurde ich gestern eines Besseren belehrt, wie vertrauenswürdig solche Angaben sind!

Wie Herr Wysocki von der Rahlstedter SPD gestern mitteilte, hatte Jebens vor dem Bau des Merkurparks über 6000 Arbeitsplätze versprochen, von denen nicht einmal 600 tatsächlich gekommen sind, von denen sicherlich die große Masse NICHT in Großlohe für Arbeit gesorgt haben.
Dieser Vertrauensbruch (Originalzitat von Herrn Wysocki) läßt nicht wirklich Grund zur Hoffnung, daß es diesmal mit den angeblichen Jobs klappt!
WER EINMAL LÜGT, DEM GLAUBT MAN NICHT!
Übrigens gilt das auch für Politiker!

Das Bio-Erdbeerfeld können die sich sonst wohin stecken, denn die alten haben bestens geschmeckt auch ohne Bio.

Vom jetzt angeblich ins Auge gefaßten interkulturellen Garten wußten die Betreiber bis gestern noch nichts. Das haben die ja auch erst aus dem Hut gezaubert, nachem ich mich bei Herrn Buschhüter wegen des Knicks beschwert hatte.

Und dann die Sache mit der Stapelfelder Müllverbrennungsanlage und dem Blockheizkraftwerk.
Klar wird die HEIZUNG von eben diesem kleinen Kraftwerk gestellt, aber trotz der Solarzellen auf den Dächern werden die Gebäude STROM brauchen, und DIESER wird von der MVA kommen und mit zB aus England herangekarrtem Müll erstellt!

Und auch die Sache mit dem Ring 3 ist, trotz aller Beteuerungen, ganz sicher nicht auf immer vom Tisch!
Wenn erst einmal die 1000 ha in Angriff genommen werden (auch da können die das dementieren so viel sie wollen) und die Verkehrsbelastung unerträglich wird in Stapelfeld und Großlohe, dann wird das Projekt wieder auf dem Tisch liegen!
Ob die tatsächlich auf der vorhandenen Grünfläche ein unter NATURSCHUTZ stehendes Gebiet basteln wollen, lassen wir mal dahingestellt, aber wenn man ein LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET mit einem Federstrich anullieren kann, kann man auch den etwas komplizierteren Weg gehen, ein Naturschutzgebiet in ein Gewerbegebiet umzuwidtmen!

Und für deren Stammbuch: Wir wollen keine wie auch immer gearteten Änderung, sondern wir wollen DAS GANZE GEWERBEGEBIET NICHT!
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