40 Jahre Gymnasium Marienthal

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Die Jugendlichen feiern ihre Schule. Foto: zz

Festakt am kommenden Freitag

Von Jürgen Hartmann

Marienthal. Mit einem „Sponsored Walk“ unter dem Motto „Laufen macht high!“ und einem festlichen Abend feiert das Gymnasium Marienthal im Holstenhofweg am Freitag, 26. Oktober sein 40-jährigees Bestehen.
Der vierte Sponsored Walk, bei dem die Teilnehmer im Look der 70-er Jahre starten sollten, beginnt um 9 Uhr und wird gegen 13 Uhr mit der Siegerehrung beendet. Er wird wieder gemeinsam durchgeführt mit dem Lions Club Hamburg – Wandsbek. Die Einnahmen werden geteilt und gehen an das „Projekt Weissenhof“ und an ein schuleigenes Projekt.

Stetig erweitert

Bei der großen Abendveranstaltung mit festlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights, die organisatorisch und technisch unterstützt wird von der Schülerfirma Event Management Marienthal, werden Schüler, Lehrer, Eltern und Ehemalige auch zum Tanz gebeten.
1972 wurde die Schule provisorisch in den Gebäuden an der Bovestraße von Schulleiter Karl Dümmler eröffnet. Ein Jahr später konnten bereits die ersten Räume des Neubaus am heutigen Standort im Holstenhofweg 86 bezogen werden. 2005 wurde mit der Einführung der Ganztagsschule auch die lang ersehnte Aula eingeweiht. Im letzten Jahr wurde dann – als vorerst letzter Bauabschnitt – die zweite Turnhalle in Betrieb genommen.

Mit Freude selbstständig werden

Im Jahr 2000 übernahmen Christiane von Schachtmeyer und Udo Toetzke als Schulleiterteam die Schule und führten 2003, als erste deutsche Schule überhaupt, einen bilingualen deutsch-chinesischen Zweig ein. Heute wird das Gymnasium von Christiane von Schachtmeyer allein geleitet, nachdem Udo Toetzke ausgeschieden ist.
Unter dem Leitmotiv „Mit Freude selbstständig werden“ werden die etwa 800 Schülerinnen und Schüler von einem Team aus etwa 70 Pädagoginnen, Pädagogen und anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dem Weg zum Abitur vorbereitet. Der Unterricht basiert auf den Methoden- und Mediencurricula des Gymnasiums Marienthal. Klare Konzepte und Teamstrukturen geben den Schülern, Lehrern und Eltern Sicherheit und Verbindlichkeit bei der Gestaltung des Lernens. Zurzeit werden die Erfahrungen der letzten Jahre mit dem Ganztagsschulbetrieb in ein neues Rhytmisierungsmodell eingebunden.
Ziel dabei ist es, den Schülern ein noch besseres individuelles und ganzheitliches Lernen zu ermöglichen. Das heißt, dass jeder Schüler und jede Schülerin nach seinen /ihren Stärken und Schwächen gefordert und gefördert werden kann.
Neben Englisch als erste Fremdsprache können die Schüler ab der sechsten Klasse zwischen Spanisch, Chinesisch, Französisch und Latein zwischen vier weiteren Fremdsprachen wählen. www.gymmar.de
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